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22 | 07 | 2019

Neu im Kino
Alle neuen Filme in den deutschen Kinos
  • Lihaaf: The Quilt
  • Super 30
  • Ardaas Karaan
  • Back to Maracana
    Rentner Samuel (Antonio Petrin) erfährt, dass er schwer krank ist und beschließt, gemeinsam mit seinem Sohn Roberto (Asaf Goldstien) und Enkel Itay nach Brasilien zur Fußball-Weltmeisterschaft zu reisen. Auf der Reise, die erst per Flugzeug und dann mit dem Wohnmobil fortgesetzt wird, entladen sich die vielen Spannungen, die sich zwischen dem Drei-Generationen-Gespann über lange Zeit angestaut haben. So steht Roberto in der Kritik seines Vaters, da er mit seinen Geschäftsmodellen nicht wirklich erfolgreich ist. Zu seinem eigenen Sohn Itay (der ihn überraschenderweise in Schutz nimmt) hat er auch nicht wirklich einen guten Draht: der Teenager lebt seit der Trennung der Eltern bei seiner Mutter und kann mit Fußball nur wenig anfangen. Dennoch scheint die Gruppe an ihren Problemen zu wachsen und wieder zueinander zu finden. Dennoch steht Samuel kurz davor, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Gelingt es ihm, über seinen Schatten zu springen und für eine bessere Zukunft zu sorgen? Im Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck vom Film machen. Ab 18. Juli 2019 ist „Back to Maracana“ bundesweit im Kino zu sehen.
  • Messer im Herz
    Anne Parèze (Vanessa Paradis) ist Pornoproduzentin und versucht ihre Verflossene Lois (Kate Moran) mit einem extravaganten Film zurückzugewinnen. Doch ein mysteriöser Mörder hat es auf ihre Darsteller abgesehen. Um dem Töten Einhalt zu gebieten, wendet sich Anne an die Pariser Polizei, doch die stellt sich quer. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als sich selbst auf die Suche nach dem maskierten Täter zu machen. Trotz allem kann sie noch Inspiration für ihr filmisches Werk aus den Gräueltaten ziehen. Gelingt es ihr den Mörder zu stoppen oder fällt sie ihm selbst zum Opfer?
  • Made In China
    Der junge Fotograf Francois (Frédéric Chau) hat seit gut zehn Jahren keinen Kontakt mehr zu seiner Familie und schon lange keinen Fuß mehr in das chinesische Viertel von Paris gesetzt. Er ist es leid, ständig mit Vorurteilen konfrontiert zu werden, obwohl er sich selbst als waschechten Franzosen definiert. Als seine Freundin Sophie (Julie De Bona) die frohe Botschaft ihrer Schwangerschaft verkündet, wird es für Francois Zeit, sich mit seiner Familie zu versöhnen und ihnen mitzuteilen, dass er Vater wird. Moralische Unterstützung erhält er von seinem etwas chaotischen Freund Bruno (Medi Sadoun), der allerdings bei Francois‘ Familie in jedes sich bietende Fettnäpfchen tritt. Die Annäherungsversuche zwischen Francois und seinem Vater gestalten sich sehr viel schwieriger als gedacht. Der Schmerz und die Verletzung sitzen immer noch tief, dennoch lässt Francois nicht locker und versucht, das Herz seines Vaters zurückzugewinnen. Der Trailer gibt einen ersten Eindruck davon, was euch in „Made in China“ erwartet: „Made in China“ – Hintergründe Der französische Regisseur Julien Abraham greift für seinen dritten Spielfilm ein weit verbreitetes Themenfeld auf: Identität, Zugehörigkeit und unterschiedliche Ansichten bei alter und neuer Generation von Einwandererfamilien arbeitet er am Beispiel seines chinesisch-stämmigen Hauptcharakters ab. Dabei bedient er eine Vielzahl Klischees, die oft dank seines besten Freundes aufgegriffen werden und für einige Lacher sorgen. Die Idee zum Film stammt von Hauptdarsteller Frédéric Chau, der sich mit seiner Rolle in „Monsieur Claude und seine Töchter“ auch international bereits einem größeren Publikum zeigen konnte. Mit „Made in China“ kommt nun sein nächster Spielfilm in die Kinos, der eine unterhaltsame Zeit verspricht und dennoch seine ernste Grundfärbung nie aus den Augen verliert. Außerdem erhält der Zuschauer zur Abwechslung einen etwas anderen Blick auf Paris und taucht im 13. Arrondissement der Stadt in das französische China-Town ein. Ab 18. Juli 2019 ist die französische Komödie hierzulande im Kino zu sehen.
  • Ausgeflogen
    Dreifache Mutter, Single und Karrierefrau: Héloïse (Sandrine Kiberlain) lebt in Paris mit ihren Sprößlingen Jade (Thaïs Alessandrin), Theo (Victor Belmondo) und Lola (Camille Claris). Neben dem Familienalltag ist sie Restaurantbesitzerin. Dabei bleibt natürlich kaum Zeit einen neuen Freund zu suchen. Als die jüngste Tochter kurz vor ihrem Schulabschluss steht und auf die Zusage für ein Studium in Kanada wartet, beginnt die Mutter wie wild Videos von ihnen zu machen. Das Nesthäkchen wird flügge, wo ist die Zeit hingeflogen? Doch bei all den Videoaufnahmen, vergisst sie jedoch ganz schnell auch die Zeit mit ihrer Tochter wirklich zu genießen. Und dann wäre da noch die Sache, dass sie sich bei einer Dating-Plattform angemeldet hat. „Ausgeflogen“ – Hintergründe und Besetzung Quirlig, lebensfroh und immer der Situation angepasst, verspricht „Ausgeflogen“ eine französische Familienkomödie für die ältere und jüngere Generation zu sein. Während die Kritiker von einem Liebesbrief an die Eltern-Generation sprechen, entstand der Film auf einer wahren Grundlage. Regisseurin Lisa Azuelos („LOL“) ist selbst dreifache Mutter. Als ihre jüngste Tochter Thaïs Alessandrin eine Zusage für das Studium in Kanada erhielt, zeigte sie ganz ähnliche Züge wie es Héloïse im Film macht. Der besondere Clou: In „Ausgeflogen“ verkörpert sich Tochter Thaïs einfach selbst und war darüber hinaus erste Ansprechpartnerin als ihre Mutter das Drehbuch verfasst hat. In die Hauptrolle der Héloïse schlüpft die zweifache César-Preisträgerin Sandrine Kiberlain („9 mois ferme“ oder „Nur das Personal“). Am 18. Juli 2019 ist der deutsche Kinostart, die FSK erteilte eine Altersfreigabe ab 6 Jahren.
  • Child's Play
    Andy Barclay (Gabriel Bateman) ist ein 13-jähriger Junge, der nach dem Schulwechsel damit zu kämpfen hat, Anschluss und vor allem neue Freunde zu finden. Zu seinem Geburtstag schenkt ihm seine alleinerziehende Mutter Karen (Aubrey Plaza) eine beliebte Spielzeug-Puppe, die sogenannte „Buddi Doll“ des Technologie-Konzerns Kaslan. Die Puppe, welche mit den neusten technischen Spielereien ausgestattet ist und sich auch per Smarthphone und Tablet bedienen lässt, entwickelt schnell ein finsteres Eigenleben und entpuppt sich als alles andere als einen neuen besten Freund. Als Andy versucht seine Mutter und andere Erwachsene auf die gefährliche Puppe aufmerksam zu machen, glaubt ihm niemand. Derweil versucht Detective Mike Norris (Brian Tyree Henry) eine Reihe mysteriöser Mordfälle in der näheren Umgebung aufzuklären. Kann wirklich eine Puppe hinter all diesen Gräueltaten stecken? Im Trailer bekommt ihr einen ersten Eindruck, wie Chucky mit seinen neuen technischen Features für Angst und Schrecken sorgt: „Child’s Play“ – Hintergründe Die mörderische Puppe Chucky ist zurück! Im Remake des originalen Horror-Kultfilms von 1988 geht die Puppe wieder auf tötliche Streifzüge durch die Nachbarschaft. Im Gegensatz zum Original ist Chucky dieses Mal jedoch nicht die Reinkarnation eines Serienkillers, sondern verfügt über eine boshafte künstliche Intelligenz, die es ihm außerdem möglich macht, sich mit anderen technischen Geräten seines Produktionskonzerns Kaslan in Verbindung zu setzen und diese zu steuern. Nachdem die Fortführung der Reihe beziehungsweise ein potenzielles Remake der „Chucky“-Filme in den vergangenen Jahren immer wieder diskutiert wurde, kommt „Child’s Play“ nun mit einem komplett neuen Cast und auch ohne Mitschöpfer Don Mancini daher. Dennoch ist das Remake in guten Händen: Produziert wurde der Film von den Machern der Stephen King-Verfilmung „ES“ Seth Graham-Smith und David Katzenberg, Regie führte Lars Klevberg, der bereits Anfang 2019 mit dem Horror-Film „Polaroid“ von sich reden machte. Bei der exklusiven Kino.de-Preview könnt ihr euch einen ersten Eindruck vom Film machen. Auch der ehemalige Chucky-Sprecher Brad Dourif ist nicht an der Neuverfilmung beteiligt, stattdessen leiht niemand geringeres als „Star Wars“-Legende Mark Hamill der Mörder-Puppe seine Stimme. „Child’s Play“ – Kinostart und FSK Das Chucky-Remake „Child’s Play“ startet am 18. Juli 2019 in den deutschen Kinos. Noch wurde der Film nicht von der FSK-Stelle eingeschätzt, es kann aber mindestens mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren gerechnet werden.  
  • Un café sans musique c'est rare à Paris
    Anna (Jana Klein) reist nach Paris und muss schon am nächsten Morgen feststellen, dass all ihre Sachen aus dem Hotelzimmer verschwunden sind. In fremder Kleidung streift sie durch die französische Hauptstadt und macht dabei die ein oder andere dubiose Begegnung. Vor einem abgebrannten Cafe trifft sie die deutschen Touristen Lotte (Jutta Wernicke) und Walter (Rainer Sievert). Die beiden scheinen Anna zu kennen, haben sogar gemeinsame Fotos auf ihren Smartphones, nennen sie allerdings Hanna. Im weiteren Verlauf des Tages lernt sie Eric (Pierre Mignard) kennen und verbringt mit ihm die Nacht. Am nächsten Morgen scheinen die beiden bereits in einer handfesten Beziehungskrise zu stecken und eine gemeinsame Tochter zu haben. Es kommt zu weiteren merkwürdigen Begegnungen, die Annas Identität in Frage stellen und sie an sich selbst zweifeln lassen. Letztendlich trifft sie sich auch selbst, ihr Ebenbild läuft ihr in der Bahn über den Weg. „Un café sans musique c’est rare à Paris“ – Hintergründe Johanna Pauline Maier, Regisseurin der deutsch-französischen Produktion, inszenierte ein experimentelles Drama und schickt ihre Hauptfigur auf einen Streifzug der etwas anderen Art. Sie setzt ihre Protagonistin vielen irritierenden Momenten und Begegnungen aus und wirft damit durchaus interessante Fragen auf. Anna durchläuft mehrere Identitäten und versucht, die ihre ausfindig zu machen. Doch je länger sie sucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Realität, Projektion und Traum. Kritiker stellen heraus, dass sich der Film sehr schnell von konventionellen Identitätsstudien löst und einen experimentelleren Weg einschlägt, um sich dem Thema weiterführend zu nähern. „Voyages“, wie der Film im Original heißt, startet am 18. Juli 2019 in den deutschen Kinos.
  • Anna
    Die schöne Russin Anna Poliatovas (Sasha Luss) ist ein international gefragtes Model. Doch hinter ihrem hinreißenden Aussehen verbirgt sich eine knallharte KGB-Auftragskillerin. Trotz ihrer Wandlungsfähigkeit kommt ihr langsam aber sicher das CIA auf die Spur. Die gefürchtete Agentin verstrickt sich immer mehr in Lügen und Intrigen. Kann sie noch ein Mal einen Ausweg finden oder geht sie dem amerikanischen Geheimdienst ins Netz? Der Trailer gibt euch einen ersten Eindruck davon, was euch in Luc Bessons Action-Thriller „Anna“ erwartet: „Anna“ – Hintergründe und Besetzung Nach seinem letzten intergalaktischen Abenteuer „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ widmet sich der französische Kultregisseur Luc Besson wieder irdischen Themen. Mit „Nikita“ und zuletzt „Lucy“ etablierte er starke Frauenrollen als Hauptcharakter seiner Filme. Das gleiche Prinzip findet auch in seinem neusten Werk „Anna“ Anwendung. Im Zentrum steht dieses Mal eine junge Frau, die ihre einzigartigen Fähigkeiten für den russischen Geheimdienst KGB zum Einsatz bringt und in deren Auftrag Gegner ausschaltet. In der Titelrolle sehen wir Model und Schauspielerin Sasha Luss, mit der Besson schon bei „Valerian“ zusammenarbeitete. Dieses Mal sprang nicht nur eine Neben-, sondern gleich die Hauptrolle raus. An der Seite von Schauspiel-Newcomerin Luss sehen wir Oscar-Preisträgerin Helen Mirren (zuletzt mit „Der Nussknacker und die vier Reiche“ im Kino), Luke Evans („Die Schöne und das Biest“) und „Peaky Blinders“-Star Cillian Murphy. „Anna“ – Kinostart und FSK Nachdem 2018 gegen Luc Besson Vorwürfe der sexuellen Belästigung erhoben wurden, hatte das auch Konsequenzen auf den Start seines kommenden Films. Im Februar 2019 wurden die Ermittlungen eingestellt und für „Anna“ grünes Licht erteilt. Ab 18. Juli 2019 wird der actiongeladene Thriller in den deutschen Kinos zu sehen sein. Von der FSK wurde der Film mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren eingestuft.
  • Dene wos guet geit
    Alice (Sarah Stauffer) ist eine junge Frau, die in Zürich lebt. Sie arbeitet in einem Callcenter und verkauft Versicherungen. Außerdem bessert sie ihre Finanzen damit auf, gutgläubigen Senioren vorzutäuschen, sie sei die Enkelin in Geldnot – und betrügt die meist alleinstehenden Großmütter um ihre Renten. Um diese Geschichte herum zeigt Regisseur Cyrill Schäublin Orte und Menschen in Zürich, die auf seltsame Weise mit den Betrügereien von Alice verbunden sind. Das Drama aus dem Jahr 2017 lief bereits auf mehreren internationalen Filmfestspielen und erhielt weitgehend positives Echo. 2018 konnte das Erstlingswerk von Schäublin jeweils den Hauptpreis des Filmfestivals in Locarno als auch in Edinburgh gewinnen. Im Trailer könnt ihr euch bereits einen ersten Eindruck des Films machen, ab 18. Juli 2019 ist „Dene wos guet geit“ hierzulande in den Kinos zu sehen.
  • Der König der Löwen
    In den vergangenen Jahren hat Disney mit Neuverfilmungen alter Klassiker wie „Die Schöne und das Biest“ oder „The Jungle Book“ den Zeichentrick-Charme durch moderne CGI-Inszenierungen ersetzt — mit sensationellem Erfolg. Im Jahr 2019 kommt mit „The Lion King“ die Neuverfilmung eines der größten aller Disney-Filme: „Der König der Löwen“ von 1994. In unserer Kritik zum Film, verraten wir euch 5 Gründe, die den Kinobesuch unabdingbar macht. Seid ihr euch nicht sicher, ob die FSK 6 gerechtfertigt ist und ihr und eure Sprößlinge den Film gemeinsam im Kino sehen solltet, wird euch unser Elternguide weiterhelfen. Im langen Trailer seht ihr Timon, Pumbaa und Scar: Neben dem überarbeiteten CGI ähnelt der neuesten Teaser seinem Vorgänger stark. Als kleine Zugabe sieht man lediglich ein Niesen von Baby-Simba: „The Lion King“ (2019) — Handlung Alle Tiere der Savanne sind gekommen, um der Geburt des junge Löwe Simba (gesprochen von Donald Glover), Sohn des Königs der Löwen Mufasa (James Earl Jones) und dessen Löwin Sarabi (Alfre Woodard) beizuwohnen. Stolz hält Mufasa den Thronfolger in die Luft. Eines Tages soll er gerecht über das Land herrschen und darauf achten, dass der „Kreis des Lebens“ eingehalten wird. Doch Mufasas böser Bruder Scar (Chiwetel Ejiofor) sieht sich um den Thron betrogen. In einem hinterhältigen Attentat tötet er Mufasa und vertreibt Simba. Ganz auf sich allein gestellt und noch grün hinter den Ohren stolpert Simba in ein Abenteuer nach dem anderen. Dabei lernt er das vorlaute Erdmännchen Timon (Billy Eichner) und das liebenswerte Warzenschwein Pumbaa (Seth Rogen) kennen. Zu dritt lassen sie sich treiben und genießen das Leben. Erst, als Simba auf seine ehemalige Spielkameradin Nala (Beyoncé Knowles-Carter) trifft, wird ihm seine Verantwortung bewusst. Gemeinsam mit Nala und seinen Freunden schickt er sich an, Scar und seine Hyänen vom Thron zu stoßen. „Der König der Löwen“ (2019) — Hintergründe Disney ist es in den vergangenen Jahren gelungen, geliebte Klassiker erfolgreich zu modernisieren und in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Mit „The Lion King“ bekommt im Jahr 2019 nun einer der größten Zeichentrickfilme aller Zeiten eine Schönheitskur spendiert. Als „Der König der Löwen“ im Jahr 1994 in die Kinos kam, war der Erfolg kaum zu bremsen. Das Original spielte nicht nur 968,5 Millionen Dollar ein, der wundervolle Soundtrack von Hans Zimmer mit Songs von Sir Elton John und Tim Rice erhielt zudem zwei Oscars. Die Neuverfilmung soll dem natürlich in nichts nachstehen. Disney ist allein mit der Besetzung ein echter Coup gelungen. Selbst bis in die kleinsten Nebenrollen ist „The Lion King“ mit A-List-Stars in den Sprechrollen besetzt. Die Hauptrollen Simba und Nala werden von Donald Glover („Solo: A Star Wars Story“) und Beyoncé Knowles-Carter gesprochen („Epic - Verborgenes Königreich“), die Fanlieblinge Timon und Pumbaa von Billy Eichner („Angry Birds“) und Seth Rogen („Der Sex Pakt“), der Bösewicht Scar von Chiwetel Ejiofor („Sherlock Gnomes“). Ein besonderes Geschenk ist außerdem Komiker John Oliver („Die Schlümpfe 2“) in der Rolle von Zazu. Am 17. Juli 2019 startet die lang erwartete Neuauflage des Disney-Klassikers endlich in den Kinos, freigegeben ist der Film ab 6 Jahren. Im Interview mit Regisseur Jon Favreau und Komponist Hans Zimmer erfahrt ihr weitere Hintergründe zum Film. Der erste lange Trailer legte bereits nahe, dass die deutschen Synchron-Sprecher der Zeichentrickversion von 1994 nicht zurückkehren werden. So wird Scar nicht mehr von Thomas Fritsch, sondern von Torsten Michaelis vertont und auch Mufasa wird von Matti Klemm gesprochen. Simba wird von Leonard Hohn gesprochen, die Gesangseinlagen übernimmt Pat Lawson. Eine Besonderheit ist die Synchronisation von Nala: Bereits im Disney-Klassiker wurde die junge Löwin von Magdalena Turba gesprochen, 15 Jahre später ist sie als erwachsene Nala zu hören. Auf dem Regieposten sitzt mit Jon Favreau ein Filmemacher, der sich bereits bewiesen hat, immerhin inszenierte Favreau bereits das Disney-Remake „The Jungle Book“. Eine gute Nachricht ist auch, dass der Soundtrack des Remakes sich auf die Wurzeln des Originals besinnt und vier der Originalsongs von Sir Elton John und Tim Rice beinhalten wird. Die beiden arbeiten außerdem mit Beyoncé an einem neuen exklusiven Lied für „The Lion King“ (2019).

 
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