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16 | 10 | 2019

Neu im Kino
Alle neuen Filme in den deutschen Kinos
  • 7. Kogustaki Mucize
    1983: Memo (Aras Bulut Iynemli) ist Hirte, Vater einer sechsjährigen Tochter namens Ova (Nisa Sofiya Aksongur), herzensgut, glücklich und würde keiner Seele etwas zuleide tun. Aufgrund seiner geistigen Behinderung ist er häufig Hohn und Spott in dem kleinen Dorf in der Ägäis ausgesetzt. Während im Land ein Staatsstreich vonstatten geht, und Memo der einzige Zeuge eines tödlichen Unfalls eines Mädchens wird, wird er zum Opfer der harten Justiz. Der Grund: Das Mädchen ist die Tochter des Kriegsrechtskommandanten und dieser will an Memo ein Exempel statuieren. Memo wird in Zelle 7 inhaftiert, erhält das harte Urteil der Todesstrafe und wartet auf die Vollstreckung durch Erhängung. Die Insassen im Gefängnis sind sich jedoch schnell einig, dass Memo nicht in der Lage sei, einen Mord zu begehen. Der Kampf für die Gerechtigkeit beginnt, während Memo nur den Wunsch hegt, seine Tochter wiederzusehen. Das Warten auf ein Wunder beginnt. „7. Koğuştaki Mucize“ – Hintergründe Bewegend und emotional zeichnet „7. Koğuştaki Mucize“ den dramatischen Kampf eines Unschuldigen in Haft nach. Das Drama basiert auf dem koreanischen Film „Miracle in Cell No. 7“ (2013). Am 10. Oktober 2019 startet „7. Koğuştaki Mucize“ in den deutschen Kinos und erhielt eine FSK-Freigabe ab 12 Jahren.
  • Die Krankheit der Dämonen
  • M.C. Escher - Reise in die Unendlichkeit
  • Der Glanz der Unsichtbaren
    Manu (Corinne Masiero) und ihre Kolleginnen Audrey (Audrey Lamy), Anglélique (Déborah Lukumuena) und Hélène (Noémie Lvovsky) arbeiten in einem Tageszentrum für obdachlose Frauen. Hier können sie sich ausruhen, einen Kaffee trinken und duschen, doch abends sind die Wohnungslosen wieder auf sich gestellt und müssen eine Bleibe für die Nacht suchen. Audrey und ihre Mitarbeiterinnen wollen mehr tun: Sie setzen sich aktiv für die Frauen ein und helfen ihnen, wieder ein Teil der Gesellschaft zu werden, eine Arbeit und eine Wohnung zu finden. Dabei überschreiten sie mehr als ein Mal die gesetzlichen Grenzen – wird sich ihr Engagement dennoch auszahlen?
  • Dunkel, fast Nacht - Ciemno, prawie Noc
    Als die Journalistin Alicja Tabor (Magdalena Cielecka) in ihre polnische Heimat zurückkehrt, ist die Stadt in großer Aufruhr. Drei Kinder sind verschwunden und die Ermittlungen laufen alles andere als erfolgreich. Mit eigenen Recherchen und Befragungen versucht sie, dem Entführer auf die Spur zu kommen, doch die bisher ergebnislose Suche schürt die Wut der Bürger und heizt Verdächtigungen an. Anfeindungen und Verschwörungstheorien gegen die „Zigeuner“ oder auch „Katzenfresser“, wie sie von einem Großteil der Bürger genannt werden, wachsen stetig und verbreiten sich durch Radio und Internet rasant. Die Situation spitzt sich weiter zu, als Alicja einer geheimnisvollen Spur in die Vergangenheit folgt. Im Trailer könnt ihr euch schon mal einen Eindruck davon machen, was euch in „Dunkel, fast Nacht“ erwartet: „Dunkel, fast Nacht“ – Hintergründe Für seinen fünften Spielfilm greift der polnische Regisseur Borys Lankosz auf den gleichnamigen Roman von Joanna Bator* zurück. Nach ihren ersten beiden Büchern widmet sich die polnische Dozentin und Autorin einem neuen Hauptcharakter und kehrt dafür in die eigene Heimatstadt zurück. Bator bleibt ihrem Stil treu und verknüpft ihre Erzählung mit der vielschichtigen Historie ihres Heimatlandes. Der Film ist geprägt von düsteren und unheimlichen Straßenzügen der schlesischen Stadt Waldenburg, der Engstirnigkeit, Feindseligkeit und Zukunftsangst ihrer Einwohner und dem allgemeinen Kampf um das wirtschaftliche Überleben. Vor diesem Hintergrund versucht Hauptfigur Alicja der Entführung von drei Kinder nachzugehen. Doch für sie sind die Recherchen auch eine Reise in die eigene Vergangenheit und nicht aufgearbeitete Kindheitstraumata. Ebenso vielschichtig wie die Buchvorlage fordert der Film mit seinen verschiedenen Erzähl- und Zeitebenen von seinen Zuschauern ein hohes Maß an Konzentration, um nicht den roten Faden zu verlieren. Kritiker äußern sich weitestgehend positiv über den Film, bemerken aber, dass die vielen angerissenen Themen das Werk stellenweise etwas überladen wirken lassen.
  • 47 Meters Down - Uncaged
    Im Backpack-Paradies Brasilien begibt sich eine kleine Gruppe junger Frauen auf einen abenteuerlichen Trip fern der ausgetrampelten Touristen-Pfade. Von einem örtlichen Guide erfahren sie von einer versteckten Unterwasser-Ruine der Mayas. Sie beschließen, gemeinsam zu der Unterwasser-Höhle zu fahren und diese zu erkunden. Bei ihrem Tauchgang stoßen sie auf eine Vielzahl von Relikten aus der Maya-Zeit. Doch plötzlich müssen sie feststellen, dass sie nicht die einzigen in der Höhle sind: Das Labyrinth der Cenote ist Territorium von Haien! In der Gruppe bricht Panik aus, können sie den Unterwasser-Killern entkommen? Im finalen Trailer #2 (OV) und im ersten Trailer (Dt) könnt ihr euch ein erstes Bild davon machen, was euch im Hai-Horror „47 Meters Down – Uncaged“ erwartet:   „47 Meters Down – Uncaged“ – Hintergründe Die Fortsetzung des Haifisch-Thrillers „47 Meters Down“ setzt auf altbekannte Gesichter: Johannes Roberts nahm ein weiteres Mal auf dem Regiestuhl platz und arbeitete gemeinsam mit Ernest Riera das Drehbuch aus. Die Besetzungsliste kann mit großen Nachnamen auftrumpfen: Sowohl Sistine Rose Stallone (Tochter von Sylvester Stallone) und Corinne Foxx (Tochter von Jamie Foxx) geben in „47 Meters Down – Uncaged“ ihr Spielfilmdebüt. Unterstützung bekommen die jungen Frauen unter anderem von Nia Long („Big Mama’s Haus“, „Empire“), Brec Bassinger („School of Rock“), Sophie Nélisse („Die Bücherdiebin“) und John Corbett („Sex and the City“, „My big fat greek Wedding“). Nachdem der erste Teil überraschend viele Besucher in die US-amerikanischen Kinos zog, stand schnell fest, dass „47 Meters Down“ fortgesetzt wird. Hierzulande wurde der Film direkt auf DVD und Blu-ray veröffentlicht, die Fortsetzung schafft es aber auch zu einem deutschen Kinostart – ab 10. Oktober 2019 ist der Hai-Horror, der auch unter den Titeln „48 Meters Down“ und „47 Meters Down: Next Chapter“ bekannt ist, hierzulande im Kino zu sehen.
  • Joker
    Es gibt wohl kaum einen größeren Comic-Bösewicht als den Joker (Joaquin Phoenix). Der ebenso geniale wie wahnsinnige Erzrivale von Batman verkörpert die Schattenseite der Superhelden. Mit „Joker“ von Regisseur Todd Phillips wird nun erstmals die Originstory des legendären Schurken erzählt. Dürfen wir uns auf einen „Killing Joke“ freuen? Im zweiten deutschen Trailer bekommt ihr bereits einen Vorgeschmack darauf, wie der „Joker“ Fahrt aufnimmt: „Joker“ — Handlung und Kinostart Gotham City Anfang der 1980er Jahre: Arthur Fleck (Joaquin Phoenix) lebt gemeinsam mit seiner Mutter in einem heruntergekommenen Apartment. Aufgewachsen ohne Vater träumt Außenseiter Arthur schon lange von einer Karriere als Comedian, bisher reicht es aber nur, um als Partyclown zu arbeiten. Als die Treffen mit seiner Sozialarbeiterin sowie seine Medikamente gestrichen werden, entfernt sich der labile Mann mehr und mehr von seinen Mitmenschen und wird zu einem nihilistischen Kriminellen. Zeuge der Verwandlung in den Joker wird auch eine alleinerziehende Mutter (Zazie Beetz), die das moralische Gewissen des Filmes darstellen könnte. Seine Premiere feierte der „Joker“ Ende August 2019 im Rahmen der Filmfestspiele in Venedig. Nachdem es dort acht-minütige Standing Ovations gab, wurde der Film mit dem Hauptpreis der Veranstaltung, dem Goldenen Löwen, ausgezeichnet. Bisherige Kritiken fielen überwiegend positiv aus, wobei besonders Phoenix‘ Darstellung des „Joker“ hervorgehoben wurde. In den deutschen Kinos startet der Film am 10. Oktober 2019 und erhielt eine Altersfreigabe ab 16 Jahren. Was ihr zum Kinostart von „Joker“ wissen solltet Wird endlich „The Killing Joke“ verfilmt? Fans wünschen sich schon lange eine Verfilmung des Alan-Moore-Comics „The Killing Joke“* (deutsch: „Batman: Lächeln, bitte!“), in dem der Joker als gescheiterter Komiker vorgestellt wird, der durch einen Chemieunfall verunstaltet und wahnsinnig wird. Die beeindruckende Charakterstudie zeigt, wie der Joker Stück für Stück in den Wahnsinn getrieben wird. Gegenüber Batman will er schließlich beweisen, dass ein schlechter Tag reicht, um jeden normalen Menschen in einen Bösewicht zu verwandelt. Der neue „Joker“-Film wird sich genau auf ebenjenen Comic beziehen und eine düstere Charakterstudie mit warnendem Beispiel zeigen. Und mit Joaquin Phoenix konnte ein Hautpdarsteller verpflichtet werden, der diese emotionale Extremsituation hervorragend verkörpern dürfte — und sich als würdiger Nachfolger von Heath Ledger beweisen könnte. „Joker“ — Besetzung Abgesehen von Hauptdarsteller Joaquin Phoenix, der zuletzt in „A Beautiful Day“ das großartige Porträt eines Auftragskillers gegeben hat, wurde bereits der Cast von „Deadpool 2“-Star Zazie Beetz bestätigt. Und auch Oscarpreisträger Robert De Niro („The Comedian - Wer zuletzt lacht“) wird in „Joker“ mitmischen — und zwar als bissiger Moderator einer Late-Night-Show. Einen erwachsenen Batman muss der Joker in seinem Solo-Film noch nicht fürchten, dennoch wird Dante Pereira-Olsen den jungen Bruce Wayne verkörpern – wer den oben genannten „A Beautiful Day“ gesehen hat, erinnert sich vielleicht an den jungen Joe, der ebenfalls von Pereira-Olsen dargestellt wurde. Brett Cullen („The Shallows“) übernimmt die Rolle von Thomas Wayne. Den Regiestuhl besetzt Todd Philips, der für die „Hangover“-Reihe verantwortlich zeichnet und zuletzt mit „War Dogs“ in den Kinos zu sehen war. Gemeinsam mit Scott Silver („8 Mile“) verfasste er das Drehbuch zur „Joker“-Origin-Story.
  • Dem Horizont so nah
    Jessica (Luna Wedler) ist gerade 18 Jahre alt, als sie zum ersten Mal auf Danny (Jannik Schümann) trifft. Sie ist sofort begeistert. Danny ist ein echter Schönling. Er scheint alles zu haben: jung, erfolgreich, selbstbewusst und immer hilfsbereit. Und Jessica ist noch jung, hoffnungsvoll, gierig auf ein erfülltes Leben. Erst Stück für Stück wird ihr bewusst, dass Danny eine Mauer aufbaut, die sie abschirmt. Aber wovor eigentlich? Danny verbirgt ein schreckliches Geheimnis. Als er Jessica die Türen zu seiner düsteren Vergangenheit öffnet, glaubt sie fest daran, ihre Liebe trotzdem noch retten zu können. Doch die Traumata, die Danny durch seine Familie erlitten hat, lassen sich nicht einfach ungeschehen machen. Die Zukunft ist verstellt — nicht nur durch seelische Wunden. Und obwohl Jessica alles für Danny tun würde, muss sie sich bewusst machen, dass die Zukunft, von der sie träumt, so nie eintreffen wird. „Dem Horizont so nah“ — Hintergründe In der autobiografischen Danny-Trilogie hat Autorin Jessica Koch die traumatischen Erlebnisse ihrer ersten großen Liebe verarbeitet. Alle drei Teile sind im Jahr 2016 erschienen und haben sich aus dem Stand zu Bestsellern entwickelt. „Dem Horizont so nah“ hat sich bis heute 800.000 Mal verkauft und die schriftstellerische Karriere von Jessica Koch eingeläutet. Verfilmt wird die hochdramatische Liebesgeschichte von der Produktionsfirma Pantaleon Films, die von Matthias Schweighöfer gegründet wurde. Im Vordergrund der Romanverfilmung „Dem Horizont so nah“ steht die mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnete Jungdarstellerin Luna Wedler („Blue My Mind“) als Jessica. Die Rolle des mysteriösen Danny wird von Jannik Schümann („Jugend ohne Gott“) übernommen. Verantwortlich für die Adaptierung des Stoffes ist Drehbuchautorin Ariane Schröder („Hin und Weg“), die Regie wird von Tim Trachte („Vampirschwestern 3“) übernommen. Falls „Dem Horizont so nah“ auch als Film so erfolgreich wie die Romanvorlage wird, steht einer Fortsetzung nichts im Wege. Immerhin hat Jessica Koch ihre tragische Liebesgeschichte in den beiden Romanen „Dem Abgrund so nah“ und „Dem Ozean so nah“ weitergeführt.
  • Dora und die goldene Stadt
    Seitdem Dora mit ihren Eltern, dem Affen Boots und ihrem sprechenden Rucksack den Dschungel erkundet hat, sind einige Jahre vergangen. Inzwischen ist Dora (Isabela Moner) eine echte Teenagerin, die natürlich auch in die Schule gehen muss — in die High-School. In der Schule muss sich Dora erst einmal orientieren. Davon lässt Dora sich jedoch nicht entmutigen. Stattdessen schultert sie neugierig ihren Rucksack und freut sich auf den Unterricht. Doch auf der High-School findet Dora nicht nur neue Freunde, sie bekommt es auch mit der arroganten Klassensprecherin Sammy (Madeleine Madden) zu tun. Zum Glück hat Großmutter Valerie (Adriana Barraza) immer einen guten Rat. Als dann verschwinden Doras Eltern (Michael Peña und Eva Longoria), ohne eine Spur zu hinterlassen. Wer könnte dahinterstecken? Boots, ihr Cousin Diego (Jeffrey Wahlberg) und ihr neuer Freund Randy (Nicholas Coombe) helfen ihr, das schwierige Rätsel zu lösen. „Dora the Explorer“ Realfilm — Hintergründe Die Cartoon-Serie „Dora the Explorer“ gehört zu den ganz großen Hits auf dem Kindersender Nickelodeon. Das Abenteuer für die ganz Kleinen lief von 2000 bis 2014 und bringt es insgesamt auf 172 Episoden, in denen das aufgeweckte Latina-Mädchen Dora den Dschungel entdeckt, knifflige Rätsel löst und ein positives Vorbild für Kinder im Vorschulalter vermittelt. Die Realfilm-Adaption wird im Jahr 2019 eine ganz neue Geschichte für eine ältere Zielgruppe erzählen. Im Film „Dora the Explorer“ ist die junge Entdeckerin eine echte Teenagerin — gespielt von Jungstar Isabela Moner („Transformers: The Last Knight“). Inszeniert wird der Realfilm von Regisseur James Bobbin, der schon mit „Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln“ einen wundervollen Abenteuerfilm produziert hat. Für das Drehbuch hat Bobbin wieder mit Nicholas Stoller zusammengearbeitet. Stoller hatte für Bobbin bereits die Drehbücher zu „Die Muppets“ und „Muppets Most Wanted“ verfasst. Die FSK erteilte eine Altersfreigabe ab 6 Jahren. Der deutsche Kinostart von „Dora und die goldene Stadt“ ist am 10. Oktober 2019.
  • Intrigo - Samaria
    Die 19-jährige Vera Kall (Millie Brady) ist eines Tages plötzlich verschwunden. Eine Leiche wird nie gefunden. Ihr Vater Jacob (Jeff Fahey) wird für das Verschwinden seiner Tochter verantwortlich gemacht und inhaftiert, der Fall, der für eine Zeit lang für Aufsehen sorgte, wird wieder vergessen. Dann erhält der in Antwerpen lebenden Werbetexter Henry (Andrew Buchanan) einen Anruf von einer alten Bekannten: Die Filmemacherin Paula Polanski (Phoebe Fox) möchte herausfinden, was mit Vera wirklich passiert ist. Zusammen mit Paula reist Henry zurück in die Heimat. Paula ist eine alte Schulfreundin von Vera und glaubt nicht an ein plötzliches Verschwinden. Ebenso wenig wie sie daran glaubt, dass Jacob tatsächlich seine Tochter ermordet haben könnte. Was weiß Paula? Hat sie einen Anhaltspunkt, wo die Leiche versteckt sein könnte? Als Paula und Henry die Ermittlungen noch einmal von hinten aufrollen, wird beiden bewusst, dass sie einander wichtige Details verschweigen. „Intrigo - Samaria“ — Hintergründe Der schwedische Krimi-Autor Håkan Nesser gilt als einer der wichtigsten literarischen Exporte seiner Heimat. Grund dafür ist, dass es Nesser gelingt, philosophische Fragen leichtfüßig mit spannenden Krimi-Plots zu verweben. Natürlich wurden einige seiner Werke auch schon verfilmt – etwa die „Inspektor Barbarotti“-Reihe. Basierend auf der Kurzgeschichte „Die Wildorchidee aus Samaria“, die in Deutschland in dem Erzählband „Aus Doktor Klimkes Perspektive“ veröffentlicht wurde, kommt im Jahr 2019 ein neuer Film in die Kinos. „Intrigo - Samaria“ ist der Mittelteil einer Trilogie, die von Regisseur Daniel Alfredson inszeniert wird. Den Auftakt der Trilogie markierte „Intrigo: Death of an Author“ mit Benno Fürmann in der Hauptrolle. Der dritte Teil wird auf den Namen „Intrigo: Liebe Agnes“ hören. Sowohl „Samaria“ und „In Liebe Agnes“ erscheinen am 10. Oktober 2019 im Kino.  Mit Daniel Alfredson hat sich ein versierter Thriller-Regisseur für die Trilogie gefunden. Zuvor hat der Schwede die letzten beiden Teile der „Millennium“-Trilogie — „Verdammnis“ und „Vergebung“ — mit Noomi Rapace in der Hauptrolle ins Kino gebracht.
  • Intrigo: In Liebe Agnes
    Nach dem Tod ihres Ehemanns entbrennt ein Streit um das Haus zwischen der deutlich jüngeren Witwe Agnes (Carla Juri) und den beiden erwachsenen Kindern ihres Mannes. Unerwartet sieht Agnes auf der Beerdigung ihre Jugendfreundin Henny (Gemma Chan) wieder, die nach längerer Funkstille versucht, den Kontakt wieder aufzunehmen. Agnes ist skeptisch gegenüber Hennys Annäherungsversuchen, und das zu Recht! Henny verdächtigt ihren Mann Peter (Jamie Sives), sie seit längerem zu betrügen und bittet Agnes darum, ihn umzubringen. Im Gegenzug bietet sie eine großzügige Bezahlung und will dafür sorgen, dass Agnes das Haus behalten kann. Widerwillig bereitet sich Agnes auf den Auftrag vor – ist das Geld ihre einzige Antriebskraft oder steckt mehr hinter dem mysteriösen Verhältnis der beiden Frauen? Im Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck vom Abschluss der Trilogie machen: „Intrigo: In Liebe Agnes“ – Hintergründe Nach den beiden Vorgänger-Filmen „Intrigo: Tod eines Autors“ und „Intrigo: Samira“ kommt die Trilogie nach Werken des bekannten schwedischen Krimi-Autors Håkan Nesser nun zum Ende. Das Finale bestreiten dieses Mal zwei Frauen, die eine mysteriöse Vergangenheit verbindet, und gemeinsam einen Mord planen. Den Regieposten hat ein weiteres Mal Daniel Alfredson übernommen, der außerdem für zwei Verfilmung von Stieg Larssons „Millenium“-Trilogie („Verdammnis“ und „Vergebung“) verantwortlich zeichnet. Die Hauptrollen übernehmen Gemma Chan, die hierzulande aus der Serie „Humans“ bekannt ist und zuletzt mit „Captain Marvel“ auf der Kinoleinwand zu sehen war und die Schweizerin Carla Juri, die nach ihrer Besetzung in der kontroversen Buchverfilmung „Feuchtgebiete“ auch internationale Aufmerksamkeit erlangte und eine Rolle in „Blade Runner 2049“ an der Seite von Ryan Gosling und Harrison Ford ergattern konnte. Die Überraschung: Am 10. Oktober 2019 wird „Intrigo: In Liebe Agnes“ gemeinsam mit dem Vorgänger „Intrigo: Samaria“ in den deutschen Kinos veröffentlicht.
  • Bruder Schwester Herz
    Nach seinem Debütfilm „Im Sommer schläft er unten“ legt Autor und Regisseur Tom Sommerlatte mit dem Drama „Bruder Schwester Herz“ nach. Im Fokus steht die Beziehung der Geschwister Franz (Sebastian Fräsdorf) und Lilly (Karin Hanczewski), die ganz unterschiedliche Auffassungen davon haben, wie es zukünftig mit der elterlichen Rinderzucht weitergehen soll. Während Franz am liebsten alles beibehalten will, träumt Lilly von Veränderung. Die Situation eskaliert, als sich Franz mit Lillys neuem Freund, dem freigeistigen Sänger Chris (Godehard Giese) anlegt. Nach der Auseinandersetzung verlässt Lilly Hals über Kopf den Hof und Franz ist auf sich gestellt. Ein Wiedersehen gibt es erst zum Geburtstag des schwer kranken Vaters – Ärger vorprogrammiert, oder können sich die beiden wieder versöhnen?

 
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