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23 | 08 | 2019

Neu im Kino
Alle neuen Filme in den deutschen Kinos
  • Blinded By The Light
    Teenager Javed (Viveik Kalra) hat pakistanische Wurzeln und wächst mit seiner Familie im britischen Luton auf. Sein Vater hat gerade seinen Job verloren und schon eifrig Javeds Zukunft geplant, außerdem hat der Schüler mit Anfeindungen örtlicher Skinhead zu kämpfen. Um dem tristen Alltag und der unruhigen wirtschaftlichen und (rechts) extremistischen britischen Vorstadt zu entfliehen, schreibt er Gedichte. In der Schule ist er ein Einzelgänger, freundet sich aber mit Roops (Aaron Phagura) an. Von ihm erhält er eines Tages zwei Kassetten von Bruce Springsteen. Javed betrachtet das Geschenk anfangs skeptisch, lässt sich aber dennoch auf das musikalische Experiment ein. Und tatsächlich, die Texte des „Boss“ treffen Javed mitten ins Herz und sprechen ihm aus der Seele. Mit Hilfe der Musik verändert er seinen Look und schafft es sogar der hübschen Eliza (Nell Williams) näher zu kommen… Im Trailer könnt ihr euch einen Eindruck von der Javeds Entwicklung machen: „Blinded by the Light“ – Hintergründe Mit dem Frauen-Fußballfilm „Kick it like Beckham“ hatte Regisseurin Gurinder Chadha ihren internationalen Durchbruch und beförderte so auch die Karrieren von Hauptdarstellerin Keira Kneightly und Parminda Nagra. Auch in ihrem neuen Film „Blinded by the Light“ widmet sie sich der Geschichte eines Jugendlichen mit asiatischen Wurzeln, der sich in den 1980er Jahren in der neuen britischen Heimat zwischen Tradition und eigenen Wünschen verorten muss. Der Film basiert auf den wahren Ereignissen und Erlebnissen des britisch-pakistanischen Journalisten Sarfraz Manzoor, der unter anderem für den Guardian schreibt und verschiedene Dokumentationen für die BBC produziert hat. Als Javed sehen wir Newcomer Viveik Kalra, der in „Blinded by the Light“ seine erste Hauptrolle spielt. Außerdem Hayley Atwell, die in verschiedenen „Captain America“ beziehungsweise „Avengers“-Filmen als Peggy Carter zu sehen war, Nell Williams, die in „Game of Thrones“ die junge Cersei Lannister verkörperte, Dean-Charles Chapman („Solange ich atme“) und Rob Brydon.
  • I Am Mother
    Die Menschheit wurde ausgelöscht und der Planet Erde unbewohnbar. So lernt es „Tochter“ von ihrer „Mutter“, einem Roboter, der programmiert wurde, der Menschheit eine zweite Chance zu ermöglichen und sie neu heranzuziehen. Das Mädchen wächst zur Teenagerin (Clara Ruggard) heran, hat einen straffen Lehrplan, auf dem Mathe und Chemie ebenso stehen wie Philosophie und Ethik. Sie tanzt Ballet und schaut sich alte Folgen der Tonight Show an, stets unter der Aufsicht von Mutter – nur wenn diese nachts ein paar Stunden ihre Energiereserven lädt, kann Tochter unbehelligt durch die Gänge der weitläufigen Anlage wandeln. Eines Tages entdeckt sie dabei eine verletzte Frau (Hilary Swank) vor der Luftschleuse. Tochter entscheidet sich, ihr Einlass zu gewähren und sie gesund zu pflegen. Im Gespräch stellt sich heraus, dass Mutter ihr nicht die ganze Wahrheit über die Menschheit und die Außenwelt erzählt hat. Aber auch die fremde Frau verbirgt ein Geheimnis und ist dem Roboter gegenüber sehr feindselig. Auf wessen Seite wird sich Tochter stellen? Im Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck vom Science-Fiction-Thriller „I am Mother“ machen: „I am Mother“ – Hintergründe Regisseur Grant Sputore liefert mit „I am Mother“ sein Spielfilmdebüt ab und konnte damit sowohl Kritiker als auch Publikum begeistern. Die australisch-amerikanische Produktion feierte im Rahmen des Sundance Film Festival Anfang 2019 Premiere und wurde im Anschluss in einigen Ländern direkt auf Netflix veröffentlicht. In Deutschland müssen sich Streaming-Fans allerdings gedulden, denn hierzulande kommt der Film erstmal ins Kino. Starttermin ist der 22. August 2019. Die Besetzung strotzt nur so vor Frauenpower: In der Hauptrolle sehen wir die britische Newcomerin Clara Ruggard, an ihrer Seite die zweifache Oscar-Preisträgerin Hilary Swank („Boys don’t cry“, „Million Dollar Baby“). Außerdem verleiht die australische Schauspielerin Rose Byrne („Plötzlich Familie“) dem Mutter-Roboter ihre Stimme. Der Film überzeugt mit seiner visuellen Aufmachung, wobei nicht allein auf CGI-Technologie gesetzt wurde. Stattdessen verwendete man beim Dreh einen echten Roboter und fertigte eigens für den Film einen Anzug an, der von einem Mitarbeiter der WETA Workshops („Avatar“, „I, Robot“) getragen wurde.
  • Crawl
    Florida, der „Sunshine State“ im Südosten der USA, wird wieder einmal von einem Hurrikan heimgesucht. Der Bundesstaat gibt eine Warnung für einen Sturm der Kategorie Fünf heraus und bittet die Bevölkerung, sich schnellstmöglich in Sicherheit zu bringen. Haley (Kaya Scodelario) ignoriert die Evakuierungsaufforderung der Regierung und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater Dave (Barry Pepper), der in einem abgelegenen Haus lebt. Verletzt findet sie ihn im Keller des Hauses vor, während das steigende Wasser bereits bedrohlich nahe kommt. Doch nicht nur das Wetter erschwert die Lage, denn Alligatoren sind in das Gebäude eingedrungen und wittern leichte Beute in den beiden verbliebenen Bewohnern des Hauses. Für Haley und Dave beginnt der Kampf ums Überleben. Draußen wütet der Sturm und im vermeintlich sicheren Haus treiben Alligatoren ihr Unwesen, die Jagd auf die beiden machen. Kann es Haley und ihrem Vater gelingen, sich in Sicherheit zu bringen? Im Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck des spannenden Horror-Thrillers machen: „Crawl“ – Hintergründe Regisseur und Crawl-Schöpfer Alexandre Aja („The Hills Have Eyes“) entwirft mit seinem neuen Film einen albtraumhaften Tier-Horror-Thriller. Er inszeniert einen erbitterten Kampf zwischen Mensch und Natur, welche sich zum einen in Form des draußen wütenden Hurrikan und zum anderen in den hungrigen Reptilien manifestiert, die Jagd auf die beiden Hauptfiguren machen. Dabei beweist er ein gewohnt sicheres Händchen für Atmosphäre und Spannung. Mit „Piranha 3D“ hat er bereits Erfahrung mit wasserliebenden Raubtier, im Gegensatz zu diesem bewusst trashigen Splatter ist „Crawl“ jedoch wesentlich ernster und realistischer angelegt. Unterstützt wurde Aja dabei von Produzent Sam Raimi, der sich mit Filmen wie „Evil Dead“ und „Don’t Breathe“ bereits im Horror-Genre bewiesen hat. In der Hauptrolle sehen wir Kaya Scodelario, bekannt aus den Jugendbuchverfilmungen „Maze Runner“, und den kanadische Schauspieler Barry Pepper („Snitch“, „True Grit“) in der Rolle ihres Film-Vaters. Für die beiden ist es die dritte Zusammenarbeit. Sowohl Scodelario als auch Pepper überzeugen als kämpferisches Vater-Tochter-Gespann, dem die Furcht ein ums andere Mal ins Gesicht geschrieben steht. Mutig ergreifen sie jede sich bietende Möglichkeit, sich aus der scheinbar ausweglosen Situation zu befreien. „Crawl“ startet am 22. August 2019 in den deutschen Kinos und hat eine FSK-Altersfreigabe ab 16 Jahren. Was den eigentlich klassischen Survival-Horror ausmacht und warum sich ein Kinobesuch lohnt, lest ihr hier.
  • Good Boys
    Die drei Sechstklässler Max (Jacob Tremblay), Thor (Brady Noon) und Lucas (Keith L. Williams) wollen beweisen, wie cool und erwachsen sie sind und freuen sich schon auf die bevorstehende Party eines Mitschülers. Der Programmpunkt „Flaschendrehen“ und womöglich der Kuss mit einem Mädchen versetzt besonders Max in Panik, da er auf diesem Gebiet absolut unerfahren ist. Also beschließen die drei Freunde, mit Hilfe der Flugdrohne von Max‘ Vater – der den Jungs natürlich verboten hat, damit zu spielen – die Nachbarschaft auszuspionieren und ein Teenager-Pärchen beim Rummachen zu beobachten. Der Plan geht allerdings nach hinten los und die Drohne wird von ein paar Mädchen eingezogen. Um die Drohne zurückzubekommen, schwänzen Max, Thor und Lucas die Schule und stolpern von einer Fehlentscheidung in die nächste. Zwischenzeitlich sind sie mit Drogen im Gepäck unterwegs, geraten in ein studentisches Paintball-Turnier und werden bald schon nicht mehr nur von einer Gruppe Teenager-Mädchen verfolgt, sondern auch von der Polizei. Im Trailer bekommt ihr einen ersten Eindruck davon, was die drei Freunde in „Good Boys“ erwartet: „Good Boys“ – Hintergründe Regisseur Gene Stupnisky, der sich bisher für einzelne „The Office“-Folgen und andere TV-Formate verantwortlich zeichnete, gibt mit „Good Boys“ sein Spielfilmdebüt. Mit Seth Rogen, Lee Eisenberg und Evan Goldberg als Produzenten sind außerdem die Macher von „Ananas Express“, „Sausage Party“ und „Bad Neighbors“ an Bord und garantieren eine abgefahrene Teenager-Komödie. In den Hauptrollen sehen wir Jacob Tremblay, der für seine Rolle in „Raum“ als Bester Jungdarsteller mit einem Critic’s Choice Award ausgezeichnet wurde, an seiner Seite die beiden Newcomer Brady Moon und Keith L. Williams. In den USA hat der Film auf Grund seiner expliziten Sprache, Drogen und Sex ein R-Rating erhalten, was für Deutschland eine Einstufung ab 16 Jahren nahelegt. Der Film startet hierzulande am 22. August 2019.
  • Paranza - Der Clan der Kinder
    Bis vor kurzem wurde Neapel regiert von den Clan-Bossen der Camorra, doch mittlerweile sind ihre Anführer entweder tot oder im Gefängnis. Ein paar verbliebene Clans versuchen weiterhin, die Stadt zu kontrollieren, doch das wird immer schwieriger. Wie viele andere Jugendliche hat der 15-jährige Nicola (Francesco Di Napoli) kaum Perspektiven in seiner italienischen Heimat. Er muss mit ansehen, wie seine Mutter Schutzgeld bezahlen muss und entschließt sich eines Tages, dass er ein anderes Leben führen will. Gemeinsam mit ein paar Freunden nutzt er die Gunst der Stunde und macht mit dem Verkauf von Drogen das schnelle Geld – das sofort in Mopeds, Markenkleidung und Parties investiert wird. Um die Kontrolle über ihr Viertel zu behalten besorgen sich Nicola und seine Gang Handfeuerwaffen und andere schwere Geschütze, mit denen sie sogleich die restlichen Camorra aus Sanitá vertreiben wollen. Die ersten (unschuldigen) Todesopfer lassen nicht lange auf sich warten und ein erbitterter Kampf um die Vormachtstellung in Neapel entbrennt. Im Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck der Mini-Mafiosi verschaffen: „Paranza – Der Clan der Kinder“ – Hintergründe „Paranza“ wie sich die Jugend-Gang um Nicola selbst betitelt, basiert auf dem Bestsellerroman des italienischen Autors Roberto Saviano, der tiefgreifende Recherchen in den Reihen der Camorra durchführte und seit seiner ersten Enthüllungs-Veröffentlichung „Gomorrha“ Morddrohungen erhält und mittlerweile unter Polizeischutz steht. Dank neuer Informanten fußt auch sein aktueller, fiktiver Roman „La paranza dei bambini“ auf wahren Ereignissen und bietet ein hohes Maß an Authentizität. Um die Glaubwürdigkeit seines Romans auch für die filmische Umsetzung zu wahren, arbeitete Saviano eng mit Regisseur und Drehbuchautor Claudio Giovannesi zusammen. Durch die Aufnahmen mit einer Handkamera bleibt der Zuschauer stets so nah wie möglich an den Protagonisten und befindet sich so mitten im Geschehen - ganz gleich ob in hitzigen Diskussionen, oder den Mopedfahrten durch die Straßen von Neapel. Für die Besetzung engagierte man Laiendarsteller aus der Region in und um Neapel. Dabei sticht besonders Hauptdarsteller Francesco Di Napoli hervor, der von Kritikern für seine Leistung gelobt wurde. „Paranza“ war Teil des Berlinale Programms 2019 und wurde dort mit dem Silbernen Bären für das Beste Drehbuch ausgezeichnet. Ab 22. August 2019 ist die Romanverfilmung in den deutschen Kinos zu sehen.
  • Die Einzelteile der Liebe
  • Gloria
    Gloria (Julianne Moore) ist geschieden, hat zwei erwachsene Kinder und einen etwas langweiligen Bürojob. Eigentlich ist sie recht zufrieden mit ihrem Leben, auch wenn sie sich manchmal etwas einsam fühlt. Doch selbst dann versinkt sie nicht in Selbstmitleid, sondern geht alleine in die Clubs von Los Angeles und tanzt dort ausgiebig. Eines Abends lernt sie dort einen Mann kennen, Arnold (John Turturro), der ebenfalls geschieden ist und Kinder hat. Die beiden stürzen sich ins Liebesabenteuer, müssen aber feststellen, dass das seelische Gepäck, das jeder in die Beziehung einbringt, schon bald zur Belastungsprobe wird. Nach einigem Hin und Her entscheidet Gloria, Arnold endgültig den Laufpass zu geben und teilt ihm dies mit, in dem sie sein Haus mit einer Paintball-Pistole beschießt. Im Anschluss lässt sie ihren Alltag einkehren und genießt weiter ihr Leben. Im Trailer bekommt ihr einen ersten Eindruck, was euch in der Neuverfilmung von „Gloria“ erwartet: „Gloria“ – Hintergründe Fünf Jahre nach seinem ersten „Gloria“-Film bringt der chilenische Regisseur Sebastián Lelio eine amerikanische Adaption seines Films in die Kinos. Gewann 2013 Paulina Garcia noch einen Silbernen Bären bei der Berlinale, sehen wir nun Julianne Moore in der Hauptrolle. Sie steht Garcia in nichts nach und versprüht ebenso wie ihr chilenisches Vorbild Energie und Lebensfreude. Ab 22. August 2019 ist die Neuverfilmung „Gloria: Das Leben wartet nicht“ in den deutschen Kinos zu sehen.
  • Das zweite Leben des Monsieur Alain
    Alain (Fabrice Luchini) ist ein Bilderbuch-Workaholic. Er ist Manager in der Automobil-Branche und führt ein (Arbeits-)Leben auf der Überholspur – für Freunde und Familie ist da kaum Platz. Erst ein Schlaganfall holt ihn zurück auf den Boden der Tatsachen: Sein Gedächtnis und seine Sprachzentrum sind gestört. Gemeinsam mit Logopädin Jeanne (Leila Bekhti) versucht er, seinen Wortschatz zurückzuerlangen. Bis es soweit ist, teilt er seinen Mitmenschen nur wenig brauchbares mit, da Buchstabendreher und Co. dazu führen, das der einst so wortgewandte Mann nur noch kryptischen Kauderwelsch von sich gibt. Auch an den Tod seiner Frau kann er sich nicht erinnern… Durch die Zwangspause hat er außerdem endlich wieder Zeit für sich selbst und erhält zudem die Möglichkeit, sein unbeständiges Verhältnis zu seiner Tochter aufzubessern. Ob ihm das gelingt und ob er sprachlich wieder in seine alte Form zurückfindet, könnt ihr ab Spätsommer 2019 selbst herausfinden: Der Film startet am 22. August 2019 in den deutschen Kinos.
  • Stuber - 5 Sterne undercover
    Stu (Kumail Najiani) ist ein sanftmütiger Uber-Fahrer, dem die Zufriedenheit seiner Kunden sehr am Herzen liegt. Er kann eine makellose 5-Sterne-Wertung vorweisen und setzt alles daran, dass sich daran so schnell auch nichts ändert. Doch als er eines Tages im Auto sitzt und auf seinen nächsten Kunden wartet, ahnt er kaum, welcher Trip ihm bevorsteht. Ins Auto steigt ein breit gebauter Mann namens Vic (Dave Bautista), der sich als Polizist entpuppt und schnellstmöglich nach Compton muss, um einen Killer festzunehmen. Eigentlich muss sich Vic noch von einer Augenoperation erholen, doch als er erfährt, dass Drogenboss Tejo (Iko Uwais), der seinen Partner auf dem Gewissen hat, wieder in der Stadt ist, gibt es für ihn kein halten mehr. Da Vics Sehfähigkeit nach der OP noch eingeschränkt ist, benötigt er Stus Hilfe. Kurzerhand wird der gutmütige Uber-Fahrer zum Polizeigehilfen und begibt sich mit Vic auf eine rasante Verfolgungsjagd, die dem unbeholfenen jungen Mann einiges abverlangt. Gelingt es dem ungleichen Duo Drogenboss Tejo zu schnappen? In den ersten zwei Trailern bekommt ihr einen Eindruck davon, was Stu und Vic auf ihrer abenteuerlichen Fahrt erwartet: „Stuber“ – Hintergründe In die Rolle des knallharten und auf Rache sinnenden Cops schlüpft kein geringerer als Wrestler und „Guardians of the Galaxy“-Star Dave Bautista. Sein absolut gegensätzlicher Sidekick Stu wird von Kunail Najiani („The Big Sick“) verkörpert. Für Drogenboss Tejo engagierte man Iko Uwais, der mit „The Raid“ und „Mile 22“ bereits Erfahrung im Action-Genre vorzuweisen hat. Das Drehbuch zu „Stuber“ verfasste Tripper Clancy, der auch für die deutschen Produktionen „Hot Dog“ und „Vier gegen die Bank“ verantwortlich war. Auf dem Regiestuhl nahm Michael Dowse („The F-Word“, „It’s all gone Pete Tong“) platz. „Stuber“ – Kinostart In den deutschen Kinos ist die actionreiche Buddy-Komödie ab 22. August 2019 zu sehen.
  • Abracadabra
  • Congo Calling
  • Endzeit
    Zwei Jahre ist es nun her, dass ein Virus die Menschheit befiel und einen Großteil dahinraffte. Die infizierten wurden zu blutrünstigen, wandelnden Leichen, die langsam verwesen. In Deutschland gibt es noch zwei Städte, die hinter hohen Mauern und gut gesichert, Schutz für die wenigen Überlebenden bieten. Es herrscht ein raues Klima und eine Vielzahl von Regeln, die das Leben der Menschen dort einschränkt. Über eine letzte Verbindung von Versorgungszügen zwischen den Städten, versuchen ein paar Menschen nach Jena zu gelangen. Unter ihnen sind auch Vivi (Gro Swantje Kohlhof) und Eva (Maja Lehrer), zwei Fremde, die sich zusammentun, als der Zug mitten im Nirgendwo stecken bleibt. Gemeinsam streifen sie durch die Natur, die die einstige Zivilisation zurückerobert hat. Neben vereinzelten Zombies treffen sie auch auf ein Hybridwesen (Trine Dyrholm) aus Mensch und Pflanze. Für die Frauen etwas mystisch prophezeit sie, dass dies nicht das Ende sei, sondern der Anfang – nur von was? Letztendlich wird die Gefahr durch die nahenden Untoten immer größer und Vivi und Eva müssen sich beeilen, um das sichere Jena schnellstmöglich zu erreichen. „Endzeit“ – Hintergründe Regisseurin Carolina Hellsgard („Wanja“) widmet sich in ihrem zweiten Spielfilm dem Zombie-Genre und baut ihre Geschichte entgegen dem männlich geprägten Profil dieser Film-Rubrik um zwei weibliche Hauptfiguren auf. Dabei beschreitet sie auch sonst unbekannte Pfade und vermittelt in ihrem Film eine ganz andere Botschaft, als auf den ersten Blick zu erwarten: Bereits mit dem moosartigen Bewuchs der Zombies und letztendlich mit dem Hybridwesen aus Mensch und Pflanze deutet sich an, dass gegebenenfalls die Natur selbst hinter der Katastrophe stehen könnte und sich auf diese Art den zerstörerischen und den Planeten nicht achtenden Menschen entledigt. In den Hauptrollen sehen wir zum einen Gro Swantje Kohlhof, die ihre ersten Gehversuche am Theater machte und dem deutschen Publikum vor allem aus mehreren „Tatort“-Folgen bekannt sein könnte, zum anderen Maja Lehrer, die ebenfalls in verschiedenen Krimi-TV-Formaten zu sehen war. Am 22. August 2019 startet der etwas andere Zombie-Film „Endzeit“ in den deutschen Kinos, die FSK hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren erteilt.

 
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