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28 | 02 | 2020

Neu im Kino
Alle neuen Filme in den deutschen Kinos
  • The White Line
  • My Punch-Drunk Boxer
  • Rettet das Dorf
  • Shaka
  • Russland von oben
  • Plötzlich Heimweh
  • Yojo Senki: Saga of Tanya the Evil - The Movie
  • The Gentlemen
    Der gewitzte und knallharte US-Amerikaner Mickey Pearson (Matthew McConaughey) hat sich im Exil in Großbritannien ein millionenschweres Marihuana-Imperium aufgebaut. Sein Stoff ist nicht nur der beste des Landes, sondern wird auch im Rest von Europa konsumiert. So gut das Geschäft auch läuft, Mickey will aussteigen, um mehr Zeit mit seiner Ehefrau Rosalind (Michelle Dockery) zu verbringen. Auf einer exklusiven Dinnerparty trifft er den exzentrischen Milliardär Matthew Berger (Jeremy Strong). Bevor dieser Mickeys Imperium aufkaufen will, möchte Berger zunächst Garantien. Ausgerechnet jetzt wittern die Kleinkriminellen der britischen Metropole die Chance, Mickey endlich eins auszuwischen und selbst das große Imperium zu übernehmen. Neben Dry Eye (Henry Golding), einem orientalischen brutalen Gangster, dem schmierigen Privatdetektiv Fletcher (Hugh Grant) und dem pragmatischen irischen Coach (Colin Farrell), hat vor allem Mickeys rechte Hand Ray (Charlie Hunnam) plötzlich mehr zu tun als ihm lieb ist. Mord, Totschlag, Bestechung und fiese Täuschungen sind nun an der Tagesordnung. Ein Machtgerangel zwischen den Gentlemen entbrennt, in der nur einer gewinnen wird. Im „The Gentlemen“-Trailer zeigt Matthew McConaughey sein Gangster-Gesicht: „The Gentlemen“ – Hintergründe und Besetzung Nachdem sich Regisseur Guy Ritchie zuletzt mit „Aladdin“ (2019) und „King Arthur: Legend of the Sword“ (2017) am fantastischen Blockbuster-Kino ausgetobt hat, besinnt er sich mit „The Gentlemen“ auf seine Frühwerke wie „Snatch“ (2000) und „Bube, Dame, König, grAs“ (1998) zurück, in denen britische Kleinkriminelle die Hauptrolle spielen. Dabei lässt er es sich nicht nehmen, das Who-is-Who von den britischen Inseln zu verpflichten. Neben Oscar-Preisträger Matthew McConaughey in der Hauptrolle als gerissener Exil-Amerikaner sind Michelle Dockery („Downton Abbey“), Hugh Grant („Paddington 2“), Colin Farrell („The Lobster“) und Eddie Marson („Kick-Ass“) zu sehen. Mit Charlie Hunnam arbeitete Ritchie bereits in „King Arthur: Legend of the Sword“ zusammen. „The Gentlemen“ – Kinostart und FSK Zum Kinostart am 27. Februar 2020 werden hiesige Zuschauer „The Gentlemen“ in Aktion sehen. Die Altersempfehlung der FSK fiel erwartungsgemäß ab 16 Jahren aus. Von der Kritik positiv aufgenommen, wird nicht nur die Rückbesinnung auf Altbewährtes gelobt, sondern ebenso das kluges Drehbuch und der herausragende Cast. Die Zuschauer aus Übersee und von den britischen Inseln bescherten der Gangster-Komödie jeweils den Einstieg in den Top 3 der Kinocharts in den USA und Großbritannien.
  • Chaos auf der Feuerwache
    Die Feuerwehr-Einheit von Jake Carson (John Cena) ist ein eingespieltes Team. Jedes Feuer wird schnell gelöscht, der reibungslose Ablauf ist davon von entscheidender Bedeutung. Bei einem schwierigen Waldbrand-Einsatz in Kalifornien retten die Feuerwehrmänner drei Geschwister: Die aufgeweckte Teenagerin Brynn (Brianna Hildebrand), den neugierigen Will (Christian Convery) und das neunmalkluge Küken Zoey (Finley Rose Slater). Bevor die Eltern der drei gefunden werden können, müssen sie Kinder vorerst auf der Feuerwehrstation bleiben. Das „Safe Haven„-Gesetz will es so, wonach Rettungskräfte solang auf in Not geratene Kinder aufpassen, bis die Eltern oder ein Vormut gefunden und kontaktiert sind. Carson setzt alles daran, die Geschwister in wohl geordnete Bahnen zurück zu führen, während seine Kollegen Rogers (Keegan-Michael Key) und Torres (John Leguizamo) nur damit beschäftigt sich, den Kids hinterher zurennen. Das Dreiergespann hat nur Unsinn im Kopf, sodass binnen kürzester Zeit regelrechtes Chaos auf der Feuerwache herrscht. In Wahrheit hüten die Geschwister ein Geheimnis, dass selbst das Herz des stursten Feuerwehrmanns in Windeseile erobern kann. Im Trailer zeigt sich John Cena von seiner komödiantischen Seite „Chaos auf der Feuerwache“ – Besetzung, Kinostart und FSK Regisseur Andy Fickman („Daddy ohne Plan“) setzt in seiner neuesten Familien-Komödie auf den ehemaligen Wrestling-Star John Cena, der nach „Der Sex Pakt“ erneut seine komödiantische Ader zur Schau stellen kann. Ebenfalls in Feuerwehr-Kluft präsentieren sich John Leguizamo („John Wick“) und Keegan-Michael Key („Predator: Upgrade“). Judy Greer („Halloween“) und Dennis Haysbert („Breakthrough“) sind ebenfalls mit von der Partie. Die drei Kinder sind ebenso keine Unbekannte für Kinozuschauer. Teenagerin Brynn wird von Brianna Hildebrand dargestellt, die die meisten aus den „Deadpool“-Filmen kennen dürften, Will wird von Christian Convery („Brahms – The Boy 2“) dargestellt. Einzig Finley Rose Slater gibt als Küken Zoey ihr Filmdebüt. Die Familien-Komödie sollte eigentlich schon zum neuen Jahr anlaufen, allerdings wurde der deutsche Star noch mal nach hinten korrigiert. Ab 27. Februar 2020 ist „Chaos auf der Feuerwache“ in den deutschen Kinos zusehen. Die FSK hat eine Altersfreigabe ab 0 Jahren erteilt.
  • Just Mercy
    Frisch mit dem Harvard-Abschluss in der Tasche, entscheidet sich der junge Anwalt Bryan Stevenson (Michael B. Jordan) nicht für die lukrativen Angebote von großen Firmen, sondern dafür in Alabama Menschen zu verteidigen, die womöglich unschuldig im Gefängnis sitzen. Sein erster Fall wird zugleich einer der explosivsten Fälle seiner Karriere werden. Am 1. November 1986 stirbt die 18-jährige Ronda Morrison an mehreren Schüssen in ihren Rücken in Alabama. Ihr Tod erschüttert die konservative Gemeinschaft, die erst Monate später den Afroamerikaner Walter McMillian (Jamie Foxx) für ihren Mord inhaftieren. Das Urteil fiel zunächst hart aus: Er wird lebenslänglich verurteilt, obwohl der Hauptzeuge einen guten Grund hätte, gegen ihn auszusagen und somit zu lügen. Stevenson hat anfangs Schwierigkeiten das Vertrauen von McMillan zu gewinnen. Ihm zur Seite steht die Rechtsanwaltsgehilfin Eva Ansley (Brie Larson). Während seines zähen Rechtskampfes, der sich über mehrere Jahre streckt, trifft er im Todestrakt auf weitere Inhaftierte wie Anthony Ray Hinton (O’Shea Jackson Jr.), denen er hilft. Es gilt zu beweisen, dass die Aussagen des Zeugen und Kleinkriminellen Ralph Myers (Tim Blake Nelson) gegen McMillian fingiert wurden. Zudem sieht sich Stevenson mit Rassenproblemen im konservativen Bundesstaat Alabama konfrontiert, die die Rechtssprechung behindern. Bei den Berufungsklagen trifft er ein ums andere Mal auf Tommy Chapman (Rafe Spall), den Staatsanwalt, der den Schuldspruch von McMillian durchsetzen will. Der Kampf um die Gerechtigkeit entbrennt im ersten Trailer von „Just Mercy“: „Just Mercy“ – Wahre Hintergründe Für sechs Jahre saß Walter McMillian unschuldig in der Todeszelle in Alabama. Der Fall ging dank Berufungsklagen durch mehrere Instanzen, wurde auf nationaler Ebene publik, ehe im Februar 1993 klar festgestellt werden konnte, dass der einfache Arbeiter unschuldig im Gefängnis saß. Der Polizist und Sheriff Tom Tate hatte die Aussagen, die für seine Inhaftierung genutzt wurden, gefälscht und fingiert. Der zu diesem Zeitpunkt junge Anwalt Bryan Stevenson stand bis zum Freispruch 1993 an der Seite von McMillian und verarbeitete die Geschehnisse in dem Buch „Ohne Gnade: Polizeigewalt und Justizwillkür in den USA*“, das als Grundlage für die Verfilmung gilt. „Just Mercy“ – Hintergründe und Kinostart Für die beiden Hauptdarsteller Jamie Foxx und Michael B. Jordan war die Mitarbeit an der Verfilmung des Falles selbstverständlich. Regisseur Destin Daniel Cretton („Schloss aus Glas“) verfasste nicht nur das Drehbuch, sondern erzählt eine der wichtigsten Justizdramen der neueren Zeit. Der deutsche Kinostart von „Just Mercy“ ist am 27. Februar 2020, die FSK erteilt die Altersfreigabe ab 12 Jahren.
  • Der Unsichtbare
    Cecilia Kass (Elisabeth Moss) fühlt sich in ihren eigenen vier Wänden nicht wohl. Der Grund ist ihr gewaltbereiter Freund Adrian Griffin (Oliver Jackson-Cohen), der durch seine wissenschaftlichen Errungenschaften ein Vermögen angespart hat, sie jedoch systematisch denunziert. Eines Nachts gelingt ihr mit der Hilfe ihrer Schwester (Harriet Dyer) endlich die Flucht aus seinem großen Anwesen an der Küste. Für Cecilia soll in neuer Umgebung ein neuer Lebensabschnitt beginnen. Halt sucht sie bei ihrer Schwester, ihrem Jugendfreund James (Aldis Hodge) und seiner Tochter Sydney (Storm Reid). Der Neustart ist für sie leichter gesagt als getan. Panikattacken, Paranoia und das ständige Gefühl, beobachtet zu werden. Die Nachricht, dass Adrian den Selbstmord gewählt hat und ihr über 5 Millionen vererbt habe, trifft sie erneut wie ein Schock. Ein Freitod ist untypisch für Adrian, Zweifel setzen sich in Cecilia breit. Könnte er den Selbstmord nur vortäuschen, um sie weiter zu peinigen? Könnte er es geschafft haben als Unsichtbarer ihre Angst zu schüren? Kurze Zeit später ereignen sich mysteriöse Zwischenfälle. Es ist nur eine Frage der Zeit bis jemand in ihrem Umfeld zu größerem Schaden kommen wird. Verzweifelt versucht Cecilia ihre Familie und Liebsten zu schützen, doch keiner glaubt ihr, dass der Übeltäter ein Unsichtbarer sein könnte. Im Trailer entfaltet sich der Horror von „Der Unsichtbare“ „Der Unsichtbare“ – Hintergründe, Kinostart und FSK Lose basierend auf dem Horrorklassiker von 1933 und H.G. Wells Roman* „Der Unsichtbare“ inszeniert „Saw“-Mitbegründer und Horrorveteran Leigh Whannell seine eigene Version des SciFi-Horrorschockers. Der deutsche Kinostart ist am 27. Februar 2020. Die Altersfreigabe hat die FSK noch nicht erteilt, man darf jedoch eine Freigabe ab 16 Jahren erwarten. Produziert wird der Horrorfilm mit Psychothriller-Qualitäten von Jason Blum („Get Out“), der sich mit seiner Produktionsfirma Blumhouse auf das Genre spezialisiert hat. Die Produktionen für eine Neuinterpretation des Klassikers war seit 2006 angedacht, verliefen jedoch stets im Wind. Zwischenzeitlich plante Universal gar „Der Unsichtbare“ mit Johnny Depp zu besetzen und im ambitionierten „Dark Universe“ neu zu verfilmen. Im hochkarätig besetzten Horrorschocker des Kinojahres 2020 wird nun Elisabeth Moss („The Handmaid’s Tale“) von Oliver Jackson-Cohen („Spuk in Hill House“) terrorisiert. Auf welche Horror-Highlights ihr euch 2020 noch freuen dürft, erfahrt ihr im Video.
  • Das Wunder von Taipeh
    Heute kann jedes Mädchen ihrer Leidenschaft folgen und in einem Fußballverein ihrer Wahl eintreten. Was heute eine Selbstverständlichkeit ist, war bis 1970 in Deutschland tatsächlich verboten. Entsprechend schwierig gestalteten sich die ersten Gehversuche deutscher Frauen auf der internationalen Fußballbühne – das Ergebnis fiel hingegen überraschend positiv aus. 1981 erhielt Deutschland die Einladung, ein Team zur ersten inoffiziellen Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft zu entsenden. Allerdings gab es damals nur eine männliche Nationalmannschaftsauswahl. Also machte sich das Team des SSG 09 Bergisch Gladbach, damals amtierender Deutscher Fußballmeister, auf den Weg nach Taiwan. Zur großen Überraschung konnte die deutsche Auswahl alle neun Spiele meistern und im Finale die Niederlande bezwingen. Für einen Moment waren die Querelen und Reisestrapazen vergessen. Womit sich die Spielerinnen auf dem Weg zu diesem historischen Sieg herumplagen mussten, erzählt nun der Dokumentarfilm von John David Seidler. Die Spielerinnen von damals melden sich selbst zu Wort, viele von ihnen sind bis heute befreundet und dem Fußball in der ein oder anderen Art treu geblieben. Von der Aufmerksamkeit, die der heutige Damen-Fußball genießt (und dem männlichen Pendant immer noch nachsteht), konnte das Team des SSG damals nur träumen. Die Männerwelt verkannte ihr Talent, stand ihnen feindselig gegenüber und hätte die Damen am liebsten zurück an den Herd geschickt – entsprechend fiel die (nicht vorhandene) Unterstützung seitens des DFB aus. Der inspirierende Dokumentarfilm über einen Damen-Team, das allen Widerständen zum Trotz nach Taiwan reiste und tatsächlich mit dem Sieg in der Tasche zurückkehrte, startet am 27. Februar 2020 in den deutschen Kinos.

 
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