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18 | 09 | 2018

Filmnews
Die neuesten Nachrichten zu Filmen
  • ProSieben kann mit Top-Film am Samstagabend nicht überzeugen
    The Dark Knight gilt vielen Fans als einer der besten Superhelden-Filme aller Zeiten. Umso interessanter, dass ausgerechnet am Samstagabend zur besten Sendezeit kaum jemand Lust hatte, den wegweisenden Streifen von Christopher Nolan im Fernsehen zu schauen. 

    Eigentlich wollten die Verantwortlichen von ProSieben am Samstagabend die gute alte Unterhaltungssendung wieder zum Leben erwecken, doch dieses Vorhaben scheiterte mit dem neuen Format Time Battle – Kämpf um deine Zeit gewaltig. Nach nur einer Ausgabe wurden die Moderatoren Janin Ullmann und Christian Düren in den Feierabend geschickt. Bis Steffen Henssler und Co. wieder übernehmen, sollen Spielfilme für bessere Quoten sorgen.

    Am vergangenen Samstag wurde mit The Dark Knight ein hochkarätiger Kandidat ins Rennen geschickt, doch auch er konnte gegen die Flaute am Samstagabend bei ProSieben nichts ausrichten. Nur 690 000 Zuschauer in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen schalteten bei der Wiederholung ein und bescherten dem Sender somit einen Flop, mit dem in dieser Deutlichkeit nicht zu rechnen war. Der Marktanteil blieb mit 8,8 Prozent einstellig, wie die Kollegen von Quotenmeter berichten.

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    10 unglaubliche Fakten über den Joker, die ihr bestimmt noch nicht kanntet

    Das Supertalent lässt dem Joker keine Chance

    Während sich bei ProSieben die Sorgenfalten tiefer in die Gesichter der Verantwortlichen graben dürften, sieht es bei der Konkurrenz deutlich besser aus. Das Supertalent lockte auf RTL über vier Millionen Zuschauer an und erreichte in der werberelevanten Zielgruppe einen starken Marktanteil von 22 Prozent. Das bedeutete natürlich den Sieg bei den jüngeren Zuschauern, doch auch die Programmplaner von Sat.1 dürften mit ihren Werten zufrieden sein. Hier holte Harry Potter und die Kammer des Schreckens immerhin einen Marktanteil von 12,1 Prozent, fast vier Prozentpunkte mehr als The Dark Knight bei ProSieben.

  • Regisseur scheint gefunden: „Red Sonja“ bekommt eine Neuverfilmung
    Der ehemalige Governator Arnold Schwarzenegger ist und bleibt für die meisten Filmfans der ewige T-800. Seine Karriere garnieren aber auch weitere Höhepunkte wie etwa Total Recall oder Twins. Die 1985 entstandene Trash-Perle Red Sonja gehört sicher nicht dazu. Dennoch bekommt das Fantasy-Märchen eine Neuverfilmung.

    Recycling ist in Hollywood schwer angesagt, doch leider nicht so, wie es sich Umweltschützer Arnold Schwarzenegger wünschen dürfte. Er selbst hat bereits dem Terminator einen neuerlichen Besuch abgestattet und soll auch noch einmal den Barbaren Conan mimen. Ob letzteres eine so gute Idee ist, wird sich noch herausstellen, ein weiteres Arnie-Revival bleibt uns aber zum Glück erspart. Arnie wird der Neuverfilmung von Richard Fleischers Fantasy-Mär Red Sonja fernbleiben. Das heißt aber nicht, dass wir auf das gesamte Projekt verzichten dürfen.

    Wie Deadline berichtet, werkelt Produzent Avi Lerner (The Expendables) bereits am Film und hat mit Ashley Miller (X-Men: Erste Entscheidung) einen Drehbuchautor verpflichten können. Apropos X-Men: Laut  Screenrant soll Bryan Singer als Regisseur für die Neuauflage im Gespräch sein. Der Filmemacher hat eine schwierige Zeit hinter sich. Gegen ihn wurden Missbrauchsvorwürfe laut und er musste wegen Streitigkeiten die Regie am Queen-Biopic Bohemian Rhapsody abgeben. Ob er tatsächlich mit Red Sonja seine Rückkehr nach Hollywood schafft, bleibt abzuwarten.

    Wer in Arnies Rolle als Kalidor schlüpft, steht augenblicklich ebenso wenig fest wie die Besetzung der roten Sonja. Erwarteter Kinostart für die erneute Comicverfilmung ist 2019.

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    Die größten Flops der Filmgeschichte

    Arnold Schwarzenegger selbst hält Red Sonja für seinen schlechtesten Film

    Vom Original wenig begeistert sind nicht nur wir, sondern auch Arnold Schwarzenegger höchstpersönlich. Er bezeichnete Red Sonja gegenüber den Kollegen von Entertainment Online als seinen schlechtesten Film, wohlgemerkt noch vor solch einschlägigen Kuriositäten wie Hercules in New York oder Kaktus Jack. Ob das ein gutes Omen für die Neuverfilmung ist, darf bezweifelt werden.

  • „Venom“: Altersfreigabe überrascht!
    Marvels Antiheld Venom bekommt von Sony einen neuen Film spendiert. Dank des prominenten Hauptdarstellers Tom Hardy und den bisher veröffentlichten Trailern war die Vorfreude der Fans bisher groß. Vorallem als das Studio andeutete, dass der Superheldenfilm ein R-Rating erhalten könnte. Doch nun gibt es eine enttäuschende Nachricht!

    Dank der anarchischen Knalltüte Deadpool ist das gefürchtete R-Rating kein Hindernis mehr, einen erfolgreichen Blockbuster zu drehen. Die hohe Altersfreigabe, die in den USA dafür sorgt, dass Kids unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten ins Kino gelassen werden, galt lange Zeit als unpopulär, da sie dem kommerziellen Erfolg eines Films scheinbar im Weg stand.

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    9 Fakten zu „Venom“, die ihr vor Kinostart wissen müsst

    Deadpool läutete in diesem Zusammenhang eine Zeitenwende ein, in die sich auch Wolverines Abschiedsvorstellung Logan einreihte. Nur die Helden aus der Disneyschen Marvel-Schmiede blieben konsequent beim harmloseren PG-13-Rating, was in der Regel einer deutschen Altersfreigabe ab 12 Jahren entspricht.

    Vom Venom-Film wurde bislang ebenfalls angenommen, dass er über genügend Härte verfügen wird, um ein R-Rating zu erhalten. Schließlich ist die Figur nicht gerade für ihr friedliches und familientaugliches Wesen bekannt. Doch da liegt scheinbar ein Irrtum vor, wie die Kollegen der Variety berichten.

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    Tom Hardys beste Rollen: Diese Filme und Serien dürft ihr nicht verpassen

    Venom FSK wird wohl softer, als gedacht

    Vielen Fans waren sicher, dass Sonys Venom eine düstere Angelegenheit wird und entsprechend ein R-Rating erhält, was in Deutschland wohl für eine Freigabe ab 16 Jahren gesorgt hätte. Sanford Panitch, Präsident von Columbia Pictures hat allerdings anderes mit dem Film vor. Zwar soll es nicht gerade zimperlich zugehen, eine hohe Altersfreigabe sei allerdings nicht angestrebt. Vielmehr sollen die Grenzen eines PG-13-Ratings ausgelotet werden, was auch immer das heißen mag.

     

    Um ein familienfreundliches Rating zu erhalten, wird sich der blutrünstige Venom also zurückhalten müssen, was manche Fans sicher enttäuschen dürfte. Regisseur Ruben Fleischer, der mit der Horror-Komödie Zombieland erfolgreich war, soll die Venom-Verfilmung mit so viel Humor spicken, dass einzelne Gewaltausbrüche nicht so drastisch wirken und das Rating nicht gefährden, so der Plan von Sony. Ob der tatsächlich aufgeht, erfahren wir am 3. Oktober 2018, dann startet der fertige Film in unseren Kinos.

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  • Trauer um „Akte X”-Star: Peter Donat im Alter von 90 Jahren verstorben
    Traurige Nachrichten für alle Akte X-Fans: Wie erst jetzt bekannt wurde, verstarb Serienstar Peter Donat bereits am vergangenen Montag im Alter von 90 Jahren. Sein Seriensohn David Duchovny gedachte dem Schauspieler in einem bewegenden Twitter-Post. 

    Wie seine Ehefrau vor zwei Tagen gegenüber der New York Times bestätigte, verstarb der Schauspieler Peter Donat am 10. September 2018 in seinem Haus in Point Reyes Station im US-Bundesstaat Kalifornien. Der 90-Jährige verkörperte sechs Episoden lang den Vater von Special Agent Fox Mulder (David Duchovny) in der Kult-Serie Akte X und erlangte durch seine Rolle als William Bill Mulder weltweite Bekanntheit.

    Sein damaliger Schauspielkollege und Californication-Star David Duchovny veröffentlichte am vergangenen Samstag einen bewegenden Twitter-Post, in dem er an seinen Serienvater und die gemeinsame Zeit mit Peter Donat erinnerte: Es war mir eine Ehre, ihn gekannt zu haben und mit ihm zusammenarbeiten zu dürfen.

    Peter had an easy gravitas as a performer and seemed to come from that generation that took the art seriously but not too seriously. It was an honor to know him and work with him. pic.twitter.com/ZsmXeqZm6e

    David Duchovny (@davidduchovny) September 15, 2018

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    „Akte X“ Staffel 11 - Erste Bilder

    Wie seine Ehefrau Maria gegenüber der New Yorker Tageszeitung bestätigte, verstarb der Charakterdarsteller an den Folgen seiner Diabetes-Erkrankung. Donat war neben seinen Gastauftritten bei Akte X auch in zahlreichen anderen Serien, Filmen und auf der Theaterbühne zu sehen. So stand er unter anderem für die Kult-Serie Die Waltons, für den Mafiafilm Der Pate Teil II sowie für den Spielfilm The Game Das Geschenk seines Lebens von David Fincher vor der Kamera. Seinen letzten Auftritt im TV hatte Peter Donat in dem Fernsehfilm Mord ist ihr Hobby: Das Rätsel des Kelten im Jahr 2003.

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    16 Schauspieler, die viel zu früh gestorben sind

    In der Mysteryserie um die beiden FBI-Agenten Dana Scully und Fox Mulder verkörperte Peter Donat Mulders verbitterten Vater, dessen Verhältnis zu seinem Sohn und seiner Ex-Frau im Zuge einer Alien-Verschwörung stark zerrüttet war.

  • „Annabelle 3”: Kinostart, Besetzung & Inhalt
    Die Horrorpuppe ist wieder da! Nachdem Warner schon den Kinostart von „Annabelle 3“ für den Sommer 2019 ankündigte, hat nun Regisseur Gary Dauberman erste Hinweise zur geplanten Geschichte bekannt gegeben.

    Das Conjuring-Universum wird immer größer und zeitlich verworrener. Die ältesten Teile Conjuring und Conjuring 2 zeigen die jüngsten Ereignisse, während der aktuellste Eintrag The Nun der älteste in der Chronologie ist. Danach folgt die Fortsetzung Annabelle: Creation, die 1955 angesiedelt ist, und schließlich der erste Teil Annabelle, der 1967 etwa fünf Jahre vor „Conjuring spielt. In der Planung befinden sich aktuell Conjuring 3, The Crooked Man und eben Annabelle 3.

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    „Conjuring 3“ startet bald: Alle Infos zum neuen Film der Horror-Reihe

    Fans der Reihe fragen sich zu Recht, wie die neuesten Ableger in die bisherige Timeline passen. In einem kürzlichen Interview gab Regisseur und Drehbuchautor Gary Dauberman einen ersten Hinweis:

    Der Film knüpft an dem Punkt an, als die Warrens die Puppe von den Krankenschwestern abholen und nach Hause bringen. Sie sind sich der bösen Präsenz der Puppe bewusst und fürchten, dass sie Unruhe unter den anderen Artefakten stiften könnte. Annabelle 3 spielt also vor den Ereignissen von Conjuring 2 und direkt vor „Conjuring.

    Damit ist Annabelle 3 eine Fortsetzung vom ersten Annabelle Teil und ein Prequel zu Conjuring. Immer noch verwirrt? In der Tabelle findet ihr die Reihenfolge der Film nach Erscheinungsdatum und nach der tatsächlichen Chronologie in der Geschichte.

    Filme-Reihenfolge Chronologie der Ereignisse
    Conjuring (2013) The Nun (1952)
    Annabelle (2014) Annabelle: Creation (1955)
    Conjuring 2 (2016) Annabelle (1967)
    Annabelle: Creation (2017) Annabelle 3 (Ende 1960 Anfang 1970)
    The Nun (2018) Conjuring (1971)
    Annabelle 3 (2019) Conjuring 2 (1976)
    The Crooked Man (?) The Crooked Man (?)
    Conjuring 3 (?) Conjuring 3 (?)

    Das große "Conjuring"-Quiz: Nur wahre Fans schaffen 8 von 10 Fragen!

    Annabelle 3: Es-Drehbuchautor Gary Dauberman führt Regie

    Die Dreharbeiten sollen noch diesen Herbst beginnen. James Wan und Peter Safran werden sich an Annabelle 3 als Produzenten beteiligen. Gary Dauberman, der schon die Drehbücher für Annabelle, Annabelle 2 und „The Nun“ verfasste, wird für den dritten Teil erstmals auf dem Regiestuhl Platz nehmen, wie wir via The Hollywood Reporter erfahren haben.

    Bisher wurden noch keine Schauspieler für das Projekt verpflichtet. Da Dauberman von den Warrens spricht, müssten eigentlich Vera Farmiga und Patrick Wilson zum Cast stoßen. Der Regisseur lenkte im Interview jedoch ein, dass es nicht sicher sei und er noch mit Ideen spiele.

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    „The Nun“: Diese 6 Anspielungen habt ihr wahrscheinlich verpasst

    Lohnen wird sich der dritte Teil allemal, schließlich spülte Annabelle 2 bei einem schmalen Budget von nur 15 Millionen Dollar über 300 Millionen Dollar in die Kinokassen. Wir sind gespannt, mit welchen Horror-Geschichten uns die gruselige Puppe diesmal das Fürchten lehren will und halten euch diesbezüglich auf jeden Fall auf dem Laufenden.

  • Quiz: Kennst du alle folgenden Disney-Charaktere mit Namen?
    Seit 1923 zaubert die Walt Disney Company immer wieder tolle Filme auf die Leinwand. Seit jeher hat der Konzern auch großartige Charaktere geschaffen, die über die Filme hinaus große Bekanntheit erlangt haben. Doch kennt ihr eigentlich alle mit Namen? Testet euch und findet heraus, wie gut ihr eure Disney-Helden wirklich kennt! Wer erreicht die volle Punktzahl?

    Kennst du diese 20 Disney-Charaktere mit Namen?

  • „Hatchet 5“ so gut wie bestätigt? Neue Hoffnung für Victor Crowley-Filme
    Vor über 10 Jahren begann der Horrorspaß des mörderischen Sumpfgeistes im ersten Hatchet-Film. Letztes Jahr bescherte uns Regisseur und Franchise-Mastermind Adam Green den vierten Teil Victor Crowley. Geht es nun weiter?

    Der Mythos des Honey Island Sumpfes hat bereits zahlenreichen Opfern (mit viel Kunstblut und guten Lachern für die Zuschauer) das Leben gekostet. Hauptattraktion: Sumpfgeist Victor Crowley (Kane Hodder), der mit seiner Axt, im Original Hatchet, auf die Jagd nach allen Störenfrieden geht.

    Nachdem im letzten Jahr überraschend der vierte Teil Victor Crowley im Sumpf-Slasher veröffentlicht wurde in Deutschland etwa im Rahmen des Fantasy Film Fest zu sehen – konnte man erneut spekulieren ob Regisseur und Franchise-Mastermind Adam Green im Geheimen an einer fünften Ausgabe tüftelt.

    Selbstfinanziert und stets mit gleicher Crew – liebevoll Hatchet Army genannt – gedreht, sind die bisherigen Teile ohne große Studio-Unterstützung in den Sümpfen Amerikas entstanden. Da ihm seine Fans in all den Jahren die Treue hielten, entstehen überhaupt erst weitere Sequels, wie Adam Green im Interview mit Horror Channel verriet.

    Ursprünglich habe ich lediglich eine Hatchet-Trilogie geplant. Aber als ich mich dazu entschied Victor Crowley fürmehr zurückzubringen, habe ich bereits einen kompletten Fahrplan ausgetüftelt, wie es weitergehen kann. Dank des Erfolgs von Victor Crowley sieht es nun erneut danach aus, dass ich die Sequels machen kann, die ich geplant habe.

    Hatchet 5 und weitere Sequels sicher?

    Für den fünften Teil gäbe es eine wichtige Neuerung. In einem Interview im Januar 2018 bestätigte Green bereits, dass Victor Crowley den Sumpf verlassen würde. Nachdem er im dritten Teil vermeintlich besiegt war, wurde er im vierten Teil dank Voodoo-Zauber neu belebt. Doch dadurch ändern sich seine Regeln.

    Fans des spaßigen Slashers warten derweil gespannt auf eine Fortführung. Wann und ob „Hatchet 5“ herauskommt, ist aktuell natürlich streng geheim. Dies passt zur generellen Verfahrensweise von Adam Green, der seine bisherigen Sequels gern im stillen Kämmerlein vollendete, nur um die Fans auf den Genre-Festivals der Welt zu überraschen.

    Wenn ihr auch zum Erfolg der Horrorreihe und möglichen Sequels beitragen möchtet, könnt ihr Victor Crowley* und die Hatchet*-Trilogie im Handel erwerben. Als neues Schmankerl hat Adam Green gemeinsam mit Co-Autor Joe Knetter das Buch I, Survivor* über den vermeintlich einzig Überlebenden Andrew Yong in seiner Horrorreihe veröffentlicht.

    Horror-Quiz: Welcher Serienkiller nutzt diese Mordinstrumente?

     

  • „The Crooked Man“: Was wir bisher wissen
    Wer hätte gedacht, dass sich aus dem nur 20 Millionen US-Dollar teuren ersten Conjuring-Film ein ausschweifendes Horroruniversum entwickeln würde. Nach „The Nun“ bekommt nun eine weitere dämonische Gestalt aus „Conjuring 2“ einen eigenen Film.

    Das Ehepaar Ed und Lorraine Warren (Vera Farmiga und Patrick Wilson) wird in Conjuring 3  wieder auf die Leinwand zurückkehren. „Annabelle 3“ ist ebenfalls in der Mache, wovon wir schon an anderer Stelle berichteten.

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    6 echte Fälle des Geisterjäger-Paares aus „Conjuring“

    Doch das sind nicht die einzigen Ableger. Nach der dämonischen Nonne aus Conjuring 2 erhält nun „The Crooked Man“ (zu deutsch „Der krumme Mann“) einen eigenen Film. Zur Erinnerung: Die Spukgestalt gehört bei seinem ersten Auftritt zu einem übernatürlichen Triumvirat, das die Familie Hodgson terrorisiert. Neben dem Nonnendämon Valak und Poltergeist Bill Wilkins manifestiert sich ein furchterregender schlacksiger Mann, der ein wenig an Slenderman erinnert. In dem kurzen Clip aus „Conjuring 2“ könnt ihr euch einen seiner Auftritte in Erinnerung rufen.

    The Crooked Man: Worauf basiert er?

    Während der Enfield-Poltergeist auf einer Geschichte der Warrens basiert, handelt es sich bei der Gestalt des krummen Mannes um eine Figur aus einem britischen Kinderreim von James Halliwell-Phillipps:

    „There was a crooked man, and he walked a crooked mile,
    He found a crooked sixpence against a crooked stile;
    He bought a crooked cat which caught a crooked mouse,
    And they all lived together in a little crooked house.“

    „Conjuring 2“ erklärt uns nicht, wo „The Crooked Man“ herkommt oder was er genau ist. Wir wissen lediglich, dass er im Spielzeug des jüngsten Hodgsons Kindes Billy wohnt, einer sogenannten Wundertrommel. Auch wenn es noch nicht offiziell bestätigt wurde, vermuten wir, dass das Spinoff die Vorgeschichte der Gestalt erzählen wird.

    Das große "Conjuring"-Quiz: Nur wahre Fans schaffen 8 von 10 Fragen!

    Wann kommt „The Crooked Man“ in die Kinos?

    Warner hat noch keinen Kinostart bekannt gegeben. Wir wissen lediglich, dass „The Crooked Man“ nach „Annabelle 3“ in die Kinos kommen soll, der 2019 startet. Bisher wurde nur der Drehbuchautor bekannt gegeben: Neuling Mike Van Waes, für den es der erste Film wäre.

  • "Predator - Upgrade 2": Kommt eine Fortsetzung?
    Shane Blacks „Predator – Upgrade“ macht keinen Hehl daraus, dass er als Franchise-Wiederbelebung gedacht ist. Wie steht es also um die Fortsetzung „Predator – Upgrade 2“?

    Das Predator-Franchise hatte seit dem Welterfolg des Erstlings „Predator“ von 1987 mit einem jungen Arnold Schwarzenegger einen sehr schweren Stand. Ob „Predator 2“ (1990), „Predators“ oder die beiden Crossover-Trashperlen „Alien vs. Predator“ (2004) und „Aliens vs. Predator 2“ (2007) kein Film mit den safarifreudigen Aliens hat es beim Publikum oder an den Kinokassen zu besonders viel gebracht. Was wir vom neuesten Eintrag ins Predator-Universum halten, könnt ihr in unserer Kritik zu „Predator – Upgrade“ nachlesen.

    Predator – Upgrade“ startete am 13. September 2018 in Deutschlands Kinos, daher ist es zu früh, um die Chancen auf eine Fortsetzung von geschäftlicher Seite einzuschätzen: Noch ist „Predator – Upgrade 2“ nicht offiziell bestätigt, denn erst müssen die Kassen klingeln, bevor sich die Twentieth Century Fox zu einem weiteren Anlauf im heiklen Predator-Franchise durchringt. Dennoch ist das Ende von „Predator – Upgrade“ das Versprechen einer Fortsetzung.

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    Diese Filme waren so schlecht, dass sie ihre Fortsetzungen beerdigt haben

    „Predator – Upgrade 2“ wie geht es in der Fortsetzung weiter?

    Am Ende von „Predator – Upgrade“ haben es Quinn McKenna (Boyd Holbrook) zu militärischen Ehren und sein genialer Sohn Rory zu einem Schreibtisch in der Forschungsabteilung, die sich an der Technologie der Predators abarbeitet, gebracht. Der Kampfanzug, den der abtrünnige Predator der Menschheit überbracht hat, wird wohl als letzte Verteidigungslinie gegen die upgegradeten und mittlerweile expansionistisch agierenden Predators dienen, sollten die in „Predator – Upgrade 2“ mit einer Invasion der Erde drohen.

    Wie ein einziger Anzug gegen eine Armee von Ultimate Predators ausreichen soll, steht in den Sternen, aber vielleicht beginnt mit den Fähigkeiten des kleinen Rory eine neue Ära in der Predator-Technologie-Forschung, auf dass die Menschheit gleichwertige Waffen im bislang sehr ungleichen Kampf anwende. Falls die Andeutungen am Filmende konkrete Hinweise auf „Predator – Upgrade 2“ sein sollen, sieht es für die Fortsetzung ganz nach einem ausgewachsenen Krieg der Menschen gegen die Predators aus.

    Egal, wie klar sich die Handlung von „Predator – Upgrade 2“ in Shane Blacks Predator-Interpretation andeutet, die Hoffnungen auf ein Sequel sollte man noch niedrig halten. Man erinnere sich an das Ende von „Independence Day: Wiederkehr“, ebenfalls vom Studio Twentieth Century Fox: Auch hier wurde am Ende selbstsicher „Independence Day 3“ vorbereitet; Pläne für die Fortsetzung verschwanden jedoch schnell im Giftschrank, als der Film floppte. Damit „Predator – Upgrade“ fortgesetzt wird, muss erstmal die Kasse stimmen.

    Nur für SciFi-Experten: Könnt ihr das Raumschiff dem Film zuordnen?

     

  • Neue Details: „Captain Marvel“ wird völlig anders, als wir bislang dachten
    Nur noch ein Marvel-Film trennt uns von Avengers 4 der hat es aber in sich. In Captain Marvel wird uns die gleichnamige Superheldin erstmals vorgestellt, die die mächtigste des gesamten MCU sein soll. Bislang hatten die Fans eine ungefähre Vorstellung, was sie im 21. Marvel-Film erwartet, doch diese Annahme müssen wir jetzt über den Haufen werfen.

    The future is female! Here’s your exclusive first look at @BrieLarson as @CaptainMarvel, the galaxy’s newest — and most powerful — star: https://t.co/EKfHhGIhUa pic.twitter.com/xhD00bdfF0

    Entertainment Weekly (@EW) 5. September 2018

    Lediglich die Post-Credit-Scene aus Avengers 3: Infinity War lieferte den Zuschauern bislang einen Hinweis darauf, dass Captain Marvel (Brie Larson) im MCU existiert. In der Sequenz ruft ein sich auflösender Nick Fury (Samuel L. Jackson) Captain Marvel zu Hilfe, mehr als ihr Symbol auf einem Pager sahen wir aber am Ende nicht. Deswegen war die allgemeine Vermutung, dass uns Captain Marvel die Titelheldin vorstellt und ihren Ursprung zeigt, ähnlich wie es Doctor Strange zuletzt mit einem unbekannten Charakter im MCU tat.

    Das ist allerdings nicht der Fall. In einer Cover-Story, die auch die ersten Bilder enthüllte, verriet Entertainment Weekly, dass Captain Marvel doch keine sogenannte Origin-Story wird. Der Film zeigt uns also nicht, wie die Air-Force-Pilotin Carol Danvers zu Captain Marvel wurde. Wenn wir sie zu Beginn ihres MCU-Debüts kennenlernen, ist sie stattdessen bereits im Vollbesitz ihrer Kräfte und im Weltall.

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    Captain Marvel: Die ersten Bilder sind da!

     

    Captain Marvel präsentiert uns einen jungen Nick Fury

    Schon vor den ersten offiziellen Bildern machen Setfotos zu Captain Marvel die Runde. Darin sahen wir Carol Denvers in einem Düsenjet auf der Erde. Zudem wurde aber schon zuvor bekannt, dass der Film definitiv im Weltall spielt und beispielsweise Ronan (Lee Pace), der Bösewicht aus Guaridans of the Galaxy, zurückkehrt. Entsprechend war die weitverbreitete Schlussfolgerung, dass Carol Denvers zu Beginn des Films eine einfache Pilotin ist, ins Weltall gerät und dort ihre Kräfte Stück für Stück entdeckt.

    Captain Marvel ist aber tatsächlich schon zu Beginn des Films in den Weiten des Alls unterwegs. Dabei gehört sie zu einer militärischen Spezialeinheit namens Starforce, die aus Mitgliedern der Alienrasse der Kree besteht. Ronan gehört zum Beispiel ebenfalls zu dieser Alienart, Carol Denvers selbst ist halb Mensch, halb Kree. Der Anführer der Starforce verkörpert wiederum Jude Law, womit wir auch seinen Charakter in Captain Marvel einordnen können.

    Falls ihr im MCU die Übersicht verloren habt, helfen wir euch gerne weiter:

     

    Die Erde spielt aber natürlich dennoch eine Rolle in Captain Marvel. Anstatt ihre Reise auf unserem Planeten zu beginnen, kehrt Carol Danvers erst im Verlauf des Films dorthin zurück. Auf der Erde sucht sie Antworten zu ihren menschlichen Wurzeln. Dabei begegnet sie auch Nick Fury, da Captain Marvel in den 90er-Jahren spielt, ist er aber noch nicht der Anführer von S.H.I.E.L.D. Vielmehr ist Fury ein Schreibtischtyp, der auch noch über zwei Augen verfügt und nie einen Superhelden getroffen hat. Samuel L. Jacksons Aussehen wurde für diesen Part digital verjüngt. Ob Captain Marvel beantwortet, wie Nick Fury sein eines Auge verloren hat, bleibt abzuwarten.

    Captain Marvel muss in ihrem Film eine gefährliche Alien-Invasion stoppen

    Auf einen großen Bösewicht müssen wir im neuesten Marvel-Film selbstredend nicht verzichten. Die Ehre erhält diesmal Ben Mendelsohn, der in Blockbustern anscheinend derzeit ein Abonnement für das Böse-Buben-Image abgeschlossen hat (siehe Rogue One: A Star Wars Story und Ready Player One). Er spielt in Captain Marvel einen Charakter namens Talos, den Anführer der Skrull. Die Skrull ist eine weitere Alienrasse, die eigentlich grüne Haut hat, ihr Aussehen aber verändern kann. Sie können dabei sogar die Erscheinung von Menschen annehmen und planen im Film eine Invasion der Erde. Mit ihrer Fähigkeit haben sie dabei einen entscheidenden Vorteil. Zudem wird es spannend sein, zu erfahren, ob nicht vielleicht ein uns bekannter Marvel-Charakter in Wirklichkeit die ganze Zeit ein getarnter Skrull war. Da Captain Marvel vor fast allen Ereignissen im MCU spielt, wäre dies durchaus möglich.

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    Neue Bilder zu „Avengers 4“: Ein Marvel-Held sieht deutlich anders aus

    Trotz der neuen Details bleiben also noch viele wichtige Fragen um Captain Marvel ungeklärt; beispielsweise auch, wo Carol Danvers all die Zeit war und wieso Nick Fury sie dennoch kontaktieren konnte. Am 07. März 2019 startet der Film in den deutschen Kinos, dann wissen wir wohl mehr. Am 25. April 2019 schließt sich Captain Marvel anschließend den anderen Marvel-Helden in Avengers 4 an und dürfte im wohl finalen Kampf gegen Thanos (Josh Brolin) eine entscheidende Rolle spielen.

  • Nach 25 Jahren enthüllt: Fanliebling sollte aus „Jurassic Park“ gestrichen werden
    Jurassic Park gehört zweifellos zu den Meilensteinen der Filmgeschichte. Vor 25 Jahren erblickte der Dino-Blockbuster von Steven Spielberg das Licht der Kinos dieser Welt und viele Zuschauer können sich den Film wohl kaum in einer anderen Version vorstellen. Dabei wäre es beinahe dazu gekommen, denn der Publikumsliebling sollte ursprünglich gestrichen werden.

    In Jurassic World: Das gefallene Königreich gab Jeff Goldblum jüngst eine seiner berühmtesten Rollen erneut zum Besten. Als Chaoswissenschaftler Dr. Ian Malcolm versuchte er sich als mahnende Stimme der Vernunft, wie schon 25 Jahre zuvor in Jurassic Park. Beinahe wäre es dazu aber gar nicht gekommen.

    Im Zusatzmaterial der DVD und Blu-ray von Jurassic World: Das gefallene Königreich (via GameSpot) verriet Goldblum, dass sein Charakter eigentlich aus Jurassic Park geschnitten werden sollte. Als er seinerzeit das erste Mal Steven Spielberg traf, meinte der Regisseur zu ihm: Weißt du, es gibt da aktuell eine Veränderung, es wird ein neues Drehbuch geben und dein Charakter, Ian Malcolm, wird rausgeschrieben.

    Werft hier einen Blick hinter die Kulissen von Jurassic World 2:

    Jeff Goldblum veränderte die berühmteste Szene aus Jurassic Park entscheidend

    Seine witzigen Sprüche sollten stattdessen dem Charakter von Dr. Alan Grant gegeben werden, den später Sam Neill spielte. Goldblum setzte sich natürlich dafür ein, dass Ian Malcolm doch als eigenständiger Charakter im Film bleibt und dazu kam es schließlich auch. Einen großen Anteil schreibt er sich allerdings daran nicht gut: Ich war einfach nur aufgeregt, überhaupt da zu sein und vertraute darin, dass Spielberg etwas Großartiges schaffen würde.

    Bereits um den Kinostart von Jurassic World: Das gefallene Königreich hatte Jeff Goldblum ein interessantes Geheimnis um den ersten Teil der Reihe enthüllt. Eigentlich sollte Ian Malcolm in der Szene, in der der T-Rex ausbricht vielleicht die beste Szene im gesamten Film , ebenfalls vor dem Dinosaurier fliehen. Stattdessen schlug Goldblum aber vor, dass sein Charakter etwas Mutiges tun sollte, um den T-Rex abzulenken, damit Alan Grant die Kinder aus dem Auto retten kann.

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    „Jurassic World 3“ will großen Fan-Wunsch erfüllen: Alle Infos zum Dino-Film

    Vielleicht sollte Jeff Goldblum nicht an seiner Überredungskunst zweifeln, schließlich baute Steven Spielberg auch diese Idee ein und sie wurde zu einem integralen Bestandteil einer der berühmtesten Szenen der Filmgeschichte.

  • „The Nun“: „Conjuring“-Ableger gelingt sensationeller Kinostart

    Dass sich die Conjuring-Reihe beim Publikum großer Beliebtheit erfreut, ist keine neue Erkenntnis. Der enorme Erfolg des Ablegers The Nun ist dennoch eine Überraschung.

  • „The Nun 2“ angekündigt? Was bedeutet das Ende?
    The Nun hat am Wochenende nach der Kinopremiere einen Senkrechtstart hingelegt. In Deutschland thront das „Conjuring“-Spinoff seitdem auf Platz Eins. Die US-Einspielergebnisse fallen ebenfalls ordentlich aus. Heißt es, dass „The Nun“ einen 2. Teil bekommt? Und wenn ja, wie geht es nach dem Ende weiter?

    The Nun“ hat allein in den USA schon am ersten Wochenende 133 Millionen US-Dollar eingespielt. Damit ist das „Conjuring“-Franchise die finanziell erfolgreichste Filmreihe mit R-Rating und das sogar noch vor „Alien. Bei so üppigen Einspielergebnissen sollte eine Fortsetzung eigentlich nur eine Frage der Zeit sein. Studio Warner hat sich zwar noch nicht offiziell zu „The Nun 2“ geäußert, geht man von den bisherigen Einnahmen aus, stehen die Chancen jedoch ziemlich gut.

    Unsere Kritik zu „The Nun“ ist nicht so positiv ausgefallen. Doch die Zuschauer haben ohnehin das letzte Wort

    „The Nun 2“ noch nicht bestellt: Das „Conjuring“-Universe geht trotzdem weiter

    Auch ohne den 2. Teil ist die Zukunft des „Conjuring“-Universe sicher. Neben „Conjuring 3“ plant Warner noch ein weiteres Spinoff namens „The Crooked Man“, das wie „The Nun“ auf einer gleichnamigen Gruselfigur aus dem 2. Teil basiert. Das Studio hat noch keine Starttermine für beide Filme bekannt gegeben. Falls „The Nun 2“ tatsächlich bestellt wird, gehen wir davon aus, dass die Fortsetzung frühestens nach den bereits geplanten Filmen erscheint.

    Das Ende von „The Nun“ erklärt. So könnte die Geschichte weitergehen (Achtung, Spoiler!)

    Am Ende von „The Nun“ wurde Dämon Valak scheinbar zurück in die Hölle verbannt. Nonne Irene (Taissa Farmiga), Vater Burke (Demián Bichir) und „Frenchy“ (Jonas Bloquet) können „fast“ unbeschadet aus dem Horrorkloster entkommen. Die Betonung liegt auf fast. Frenchy, der in Wirklichkeit Maurice heißt, hat ein umgedrehtes Kreuz in den Nacken gebrannt bekommen. Das bedeutet, dass Valak sich in ihn statt in Irene eingenistet hat. Der Verdacht erhärtet sich 20 Jahre später, als Ed (Patrick Wilson) und Lorraine Warren (Vera Farmiga) Aufnahmen von einem besessenen Farmer vorführen. Dabei handelt es sich um Maurice, durch den Lorraine das erste Mal mit Valak in Kontakt kommt.

    Die Figur des Maurice basiert übrigens auf einem realen Fall. 1985 führten die echten Warrens einen Exorzismus an dem französisch-kanadischen Farmer Maurice Theriault durch. In einem Interview beschrieb Ed Warren seine Erfahrung folgendermaßen:

    „Maurice blutete aus seinen Augen. Während des Exorzismus ist sein Kopf aufgeplatzt. Wir haben das alles auf Film aufgenommen. Sein Körper war mit Blasen und Kreuzen übersäht.“ Nachdem der Fall Maurice als Betrug bezeichnet wurde, ergänzte Lorraine folgendes: “ Wenn das alles nur eine psychische Krankheit oder ein Schwindel war, warum ist dann der Tisch vom Boden abgehoben? Wir haben ihn für sechs Wochen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte konnte sich das nicht erklären.“

    Falls Warner „The Nun 2“ tatsächlich in Auftrag gibt, könnte sich das Sequel dem Fall Maurice im Detail widmen. Darüber hinaus vergehen zwischen der ersten Begegnung der Warrens mit Valak und den Ereignissen in „Conjuring 2“ ein paar Jahre. Ein möglicher 2. Teil könnte diese Lücke schließen und zeigen, wie Valak nach Großbritannien gekommen ist, wo er dann Familie Hodgson terrorisiert.

    Das große "Conjuring"-Quiz: Nur wahre Fans schaffen 8 von 10 Fragen!

     

     

  • „Scream” & mehr: Jason Blum will 1990er-Jahre-Horror wiederbeleben

    Jason Blum ist einer der erfolgreichsten Produzenten Hollywoods und hat sich nahezu vollständig dem Horror-Genre verschrieben. Hits wie Paranormal Activity beweisen immer wieder sein Gespür für die richtigen Stoffe zur passenden Zeit. Für die Zukunft könnte er sich vorstellen, ein Revival von gleich zwei beliebten Horror-Reihen umzusetzen.

  • MAG 2018: 7 Gründe & ein seltenes Pokemon – darum müsst ihr zur Messe Erfurt!
    Vom 05. bis 07. Oktober 2018 lohnt sich womöglich eine Reise nach Erfurt. Dort findet eine neue Messe für Games, Manga, Anime Cosplay statt, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Convention-Besuchern eine wirklich gute Zeit zu bereiten. Ohne Gedrängel, langes Anstehen und permanentes Abkassiert-Werden. 

    Wir wissen natürlich auch noch nicht, ob die MAG-Veranstalter ihr Versprechen halten können und ihr euch in Erfurt rundum wohlfühlen werdet, aber es gibt einige gute Gründe, darauf zu hoffen. Wie der Spaß im letzten Jahr in Hamburg aussah, seht ihr in diesem Image-Video von der Magnology 2017:

    Solltet ihr euch entscheiden, die Messe zu besuchen, haben wir im letzten Absatz einen Rabattcode für euch, mit dessen Eingabe ihr 20 Prozent Nachlass auf euer MAG-Ticket im Vorverkauf bekommt.

    Was ist die MAG? Convention für Games, Anime, Manga, Creators und Cosplay

    Die MAG will sich von den konventionellen Messen wie der gamescom positiv abheben, indem sie die Community selbst in den Mittelpunkt stellt. Auf den 24.000m² in der Messe Erfurt findet ihr zahlreiche Aussteller, YouTube-Stars, Workshops, eine Game-Arena und ein Anime-Kino, sowie ein sehr vielfältiges Bühnenprogramm. Tickets bekommt ihr online.

    7 Gründe, warum die Messe einen Besuch wert sein könnte

    Auch wir werden in diesem Jahr hinfahren und uns überzeugen, ob es sich bei der MAG tatsächlich um das angekündigte Wohlfühl-Event für Fans handelt. Hier teilen wir mit euch die Gründe, warum wir glauben, dass es gut wird.

    1. Creators und Influencer persönlich treffen

    Ein Versprechen der Messe ist, dass ihr dort mit euren YouTube-Helden auf Augenhöhe zusammentreffen könnt. Was heißt das? Selfies, Autogramme und Gespräche ohne lange Wartezeiten und Extra-Kosten? Wir wollen es hoffen. Spannende Künstler und Künstlerinnen, die euch dort über den Weg laufen könnten, sind unter anderen:

    • Ninotaku von NinotakuTV: Der YouTube-Spezialist für alles rund um Anime, Manga und Japan.
    • PietSmiet: 5 Let’s-Player-Freunde, die sich mehr als 2 Millionen Fans erspielt haben.
    • Lara Loft: Sie spielt, sie singt, sie synchronisiert. Vielleicht verrät sie euch ihr Erfolgsgeheimnis.
    • Rieke Werner (StrawbellyCake): Erfolgreiche Let’s Playerin und Synchronsprecherin für Anime.
    • Sowie DoktorFroid, Shlorox, Tinkerleo, Niksda, Lefloid und Sturmwaffel.

    YouTube-Quiz: Wie gut kennst du die deutschen Let`s-Play-Stars?

    2. Cosplay richtig lernen

    Aller Anfang ist schwer und vielleicht bewundert auch ihr wirklich gekonntes Cosplay? Auf der MAG könnt ihr euch richtig austoben und in verschiedenen Workshops mit echten Talenten der Szene eure Ideen und Fertigkeiten ausbauen. Ihr findet dort Gleichgesinnte und jede Menge Inspiration. Am Ende gewinnt ihr vielleicht den Cosplay-Wettbewerb der Messe. Cosplay ist übrigens ein Hobby, das euch lebenslang begleiten kann, wie ihr diesem Video über eine 70-jährige Cosplayerin entnehmen könnt.

    3. Manga-Zeichnern auf die Finger schauen

    Auf der MAG wird es, wie schon bei der Magnology, zahlreiche Künstler aus dem Manga-, Anime- und Comic-Bereich geben, die euch live Einblicke in ihr Schaffen geben.

    4. Ausruhen im Anime-Kino mit Crunchyroll

    Auf der Messe soll es ein Anime-Kino geben. Dort will euch Crunchyroll ausgewählte Klassiker und unbekannte Perlen zeigen. Da Anime-Produktionen selten länger als einen Tag im Kino zu sehen sind, ist dies eine wunderbare Gelegenheit, sich mit dem Lieblingsgenre die verdiente Entspannung nach dem Messetrubel zu gönnen.

    © MAG Erfurt (Screenshot)

    7. Ein unterhaltsames und vielseitiges Bühnenprogramm

    Das genaue Programm steht noch nicht fest, daher können wir hier noch keine konkreten Highlights benennen. Angekündigt sind aber mehrere Bühnen, auf denen sich Creators, Cosplayer, Streamer und Influencer die Ehre geben. Ebenfalls soll es Auktionen, Live Let’s Plays, Shows, Musik und noch viel mehr geben wir halten euch hier auf dem Laufenden, was das konkret bedeutet.

    UND: Ein seltenes Pokemon!

    Der Veranstalter geht davon aus, von Niantic ein Sonderpokemon MAG ERFURT! zu bekommen. Dies wäre dann eines der seltensten Pokemons überhaupt. Niantic ist auf der Veranstaltung auch anwesend und gewährt euch spannende Einblicke in ihre Arbeit.

    AR-Spieleentwickler @NianticLabs wird Teil der MAG (@PokemonGoApp @ingress)!

    Spannende Blicke hinter die Kulissen von Augmented Reality, eine Sneak Peak zu Ingress Prime sowie viele weitere Agenten und Trainer! Tickets: https://t.co/z6bJc91gul #PokemonGO #MAGerfurt#ingress pic.twitter.com/Mm5w9Y1iDr

    MAG (@mag_erfurt) 9. August 2018

    Datum, Tickets, Ort Die Daten zur MAG in Erfurt

    Falls ihr euch selbst einen Eindruck dieser neuen Messe verschaffen möchtet, hier die wichtigsten Infos auf einen Blick:

    • Zeit: Vom 05. bis 07. Oktober 2018
    • Ort: Messe Erfurt, Gothaer Str. 34, 99094 Erfurt zum Lageplan
    • Tickets: Der Vorverkauf ist im Mai gestartet. Ihr könnt die Tickets nur online bestellen oder beim Event vor Ort kaufen. Der Ort fasst um die 15.000 Besucher.
    • Rabattcode: Mit der Eingabe von lastminute@MAG2018 erhaltet ihr 20 Prozent Rabatt auf eure Ticketbestellung.
    • Preise: Tageskarten für Freitag, Samstag und Sonntag jeweils 26 € und Drei-Tageskarte für alle Tage für 55 €. Kinder bis acht Jahren haben freien Eintritt.
    • Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 10:00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr.
    • Programmübersicht: Auf der Homepage findet ihr eine genaue Übersicht des Programms.
  • „Polaroid“: Netflix will Rechte an Horrorfilm erwerben
    Der Skandal um Produzent Harvey Weinstein hat enorme Ausmaße angenommen. Nach zahlreichen Vorwürfen wegen sexuellen Missbrauchs musste die Weinstein Company Konkurs anmelden, was für einige bereits abgedrehte Filme böse Folgen hatte. Einer von ihnen soll nun vom Streamingdienst-Giganten Netflix gerettet werden.

    Regisseur Lars Klevberg hat bereits 2017 den Horrorfilm Polaroid abgedreht, in die Kinos schaffte es sein Werk bisland allerdings nicht. Nach den schweren Anschuldigungen gegen den Produzenten Harvey Weinstein ging dessen Produktionsfirma pleite. Die Zukunft einiger in dieser Zeit entstandenen Filme ist dadurch unklar. So stand auch lange nicht fest, was aus Polaroid werden sollte. In der Versenkung wird der Horror-Streifen glücklicherweise nicht landen, denn nun hat der Streaming-Anbieter Netflix sein Interesse bekundet, den Film zu vermarkten.

    Wie die Kollegen von Deadline berichten, soll es bald zu einem Deal zwischen Lantern Entertainment, dem neuen Inhaber der Weinstein Company, und Netflix kommen. Ziel ist es, dass der Streamingdienst-Anbieter alle Rechte an Polaroid erwirbt und den Film dann auf seiner Plattform einem größeren Publikum zur Verfügung stellt.

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    Filme auf Netflix zum Fürchten: 15 schräge und schaurige Streaming-Tipps

    Wer fotografiert wird, stirbt

    Polaroid erzählt die Geschichte der jungen Highschool-Schülerin Bird Fitcher (Kathryn Prescott), die in einem Antiquitätengeschäft arbeitet. Dort stößt sie eines Tages auf eine alte Polaroid-Kamera. Schnell findet sie an dem guten Stück gefallen, doch das Gerät ist mörderisch. Jeder, der von der Kamera fotografiert wird, stirbt kurze Zeit später einen grausamen Tod. Blöd nur, dass die junge Frau gerade auf einer Party sehr viele Fotos gemacht hat…

    Wann Netflix den fertigen Film zum Abruf bereitstellen wird, ist im Moment noch nicht bekannt. Zunächst müssen die Verhandlungen das gewünschte Ende finden, dann sollte der Veröffentlichung nichts mehr im Wege stehen.

  • „To All The Boys I've Loved Before 2“: Kommt eine Fortsetzung?
    Die romantische Teenie-Komödie To All The Boys I’ve Loved Before von Netflix hat Publikum und Kritiker gleichermaßen begeistert. Die Buchverfilmung ist sogar so populär, dass nun über eine Fortsetzung diskutiert wird.

    Netflix hat den Markt für Teenie-Romanzen für sich entdeckt. Nach „The Kissing Booth“ und „The End of the F***ing World“ landete Netflix mit der Filmadaption von Jenny Hans Roman To All The Boys I’ve Loved Before seinen nächsten großen Hit.

    Die Geschichte von To All the Boys I’ve Loved Before handelt von der Highschool-Schülerin Lara Jean Covey (Lana Condor), die kein Glück in der Liebe hat. Sie war schon fünf Mal unglücklich verknallt, traute sich aber nie, ihre Gefühle zu offenbaren. Stattdessen schrieb sie ihre Gedanken in geheimen Liebesbriefen nieder, die den Empfänger nie erreichen sollten. Doch eines Tages sind die Briefe futsch und Laras Liebesleben kommt endlich in Schwung.

    Obwohl die zuckersüße Romcom erst am 17. August 2018 erschienen ist, schlägt sie schon jetzt hohe Wellen. In den Sozialen Netzwerken überschlagen sich die Fans vor lauter Lobeshymnen:

    to all the boys i've loved before is the best rom com movie of this generation and that's THAT

    pauline (@hesclare) 18. August 2018

    daydreaming about a sequel… #ToAllTheBoysIveLovedBefore on Netflix now :) pic.twitter.com/7oZNOUVJuZ

    Madeleine Arthur (@MadeleineArthur) 20. August 2018

    Und auch die Kritiker zeigen sich angetan. 84 % auf Rotten Tomatoes und 7,7 bei IMDb.com sind keine schlechten Wertungen für eine Romcom. Kein Wunder also, dass die Frage nach einem Sequel aufkommt.

    To All The Boys I’ve Loved Before 2: Zwei weitere Bücher stehen schon bereit

    Einer Fortsetzung steht prinzipiell nichts im Wege. Schon die Vorlage wurde mit zwei weiteren Büchern namens „P.S. I Still Love You“ und „Always and Forever, Lara Jean“ weitergeführt. Das heißt, genügend Stoff für einen zweiten Teil gibt es allemal. In einem Interview mit Indiewire bestätigte Autorin Jenny Han, dass sie bereits auf eine Fortsetzung hoffe. Und auch der Cast zeigt sich nicht abgeneigt. Nun muss nur noch Netflix To All The Boys I’ve Loved Before 2 in die Wege leiten.

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    14 gute Teenie-Serien auf Netflix & Co. zum Durchbingen
  • „Werk ohne Autor“: Filmfestival von Venedig liebt deutschen Oscar-Anwärter
    Oscarpreisträger Florian Henckel von Donnersmark („Das Leben der Anderen“) widmet sich erneut der Aufarbeitung deutscher Geschichte im Film Werk ohne Autor. Nun erreichen uns erste Zuschauerstimmen über das Künstlerdrama in Venedig. Die Meinung des italienischen Publikums ist einstimmig. Ist da eine Oscarnominierung nicht weit?

    Morgen blickt die Filmwelt nach Venedig, wenn der Goldene Löwe als Abschluss des Filmfestivals von Venedig vergeben wird. Unter der Jury-Präsidentschaft von Guillermo del Toro schickt sich auch Werk ohne Autor im Wettbewerb an, den goldenen Löwe nach Deutschland zu bringen.

    Neun Leser und Hobbycineasten des italienischen Kinomagazins Ciak erhielten zuvor die Möglichkeit alle im Wettbewerb laufenden Filme zu sichten und zu bewerten. Die Ergebnisse der Leser sind eindeutig: 4,7 Punkte erzielt Werk ohne Autor im Durchschnitt und ist dadurch mit großen Abstand auf der Pole Position. Zum Vergleich, der Oscar-Anwärter First Man erzielte lediglich 3,8, Kritikerliebling The Favourite landete bei 3,6.

    Werk ohne Autor Goldener Löwe und Oscar in Sicht?

    Bereits vor einer Woche entschied eine unabhängige Fachjury darüber, dass Werk ohne Autor als Deutscher Vertreter ins Oscar-Rennen für den Besten Fremdsprachigen Oscar 2019 geschickt werden wird und betont dabei besonders wie Historie mit Kunst vereint wird.

    WERK OHNE AUTOR erzählt in einem großen epischen Bogen ein bewegendes Künstlerschicksal im Nachkriegsdeutschland, in einer Zeit, als es schwierig war zu einer eigenen Kunstsprache zu finden. Der Film hat, unterstützt von einem grandiosen Schauspielerensemble, große poetische Momente und geht gleichzeitig einer essentiellen, auch heute noch aktuellen Frage nach: Das Finden einer eigenen Haltung.

    Das Schauspielerensemble wird vom Dreiergespann Tom Schilling, Paula Beer und Sebastian Koch angeführt und ist selbst in den Nebenrollen dank Oliver Mascucci, Lars Eidinger oder Ulrike C. Tscharre hochkarätig besetzt. Einen ersten Blick in die Intensität des Dramas erhaltet ihr im Exklusiven Clip.

    Derweil darf Florian Henckel von Donnersmark Hoffnung schüren. Schon mit seinem Debüt-Film Das Leben der Anderen gelang ihm das Kunststück den Oscar zu gewinnen. Geht es nach dem italienischen Publikum, stehen die Chancen auch diesmal nicht schlecht.

    Eins steht bereits jetzt fest: Der deutsche Kinostart von Werk ohne Autor am 03.10.2018 kann nicht früh genug hier sein.

  • „The Nun“ bleibt nur ein blasses Schreckgespenst (Unsere Kritik)
    Vergesst Geister, Zombies und Dämonen. Es gibt nur eine Gefahr, vor der die Kinozuschauer Angst haben müssen: Den Cinematic-Universe-Fluch. „The Nun“ ist der erste gescheiterte Eintrag der erfolgsverwöhnten „Conjuring“-Reihe. In unserer „The Nun“-Kritik findet ihr eine genaue Einschätzung.

    In „The Nun“ reisen die Novizin Irene (Taissa Farmiga) und der okkulte Ermittler Pater Burke (Demiàn Bichir) nach Rumänien, um dem mysteriösen Selbstmord einer Ordensschwester nachzugehen. Dabei stoßen sie in den Gemäuern des unheimlichen Klosters auf eine dunkle Macht.

    2013 schuf James Wan mit „Conjuring“ ein exzellentes Stück Gruselkino, das auf den Geschichten der realen Dämonenjäger Ed und Lorraine Warren (im Film Patrick Wilson und Vera Farmiga) basiert. Es folgten die gleichfalls überzeugende Fortsetzung „Conjuring 2„, in der die blasphemische Nonne (Bonnie Aarons) ihr Debüt gab, sowie die umstrittenen aber kassenstarken „Annabelle„-Ableger.

    The Nun“ schickt sich nun an, das Universum zu erweitern und als bis dato brutalster Eintrag in die Geschichte des Franchise einzugehen. An beiden Fronten ist die Horror-Nonne gescheitert. Regisseur Corin Hardy gelingt es nicht, die Mythologie um den Dämon Valak zu einem gelungenen Film auszubauen. Da hilft auch die gekünstelte Rahmenhandlung mit den Warrens nichts.

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    „The Nun“: Das müsst ihr über das „Conjuring“-Spin-Off wissen

    Oh Herr, lass gute Drehbücher regnen

    Man merkt, dass sich alle Beteiligten aufrichtige Mühe mit „The Nun“ gegeben haben. Regisseur Corin Hardy zeigt ein Händchen für eindrucksvolle Bilder. Die Ausstattung ist top, wenn auch etwas kitschig. Gedreht wurde an rumänischen Originalschauplätzen im Umkreis von Transilvanien. Vera Farmigas Schwester Taissa („American Horror Story“) und der Oscar-nominierte Mexikaner Demiàn Bichir („The Hateful Eight“) sind nun wahrlich keine schlechten Schauspieler. Ganz im Gegenteil, sie sorgen dafür, dass der Film nicht zum Totalausfall gerät.

    „The Nun“ lässt einen trotz der ganzen Vorzüge seltsam kalt. Und das liegt vor allem am schlechten Drehbuch, in dem schamlos in die Mottenkiste der Horrorklischees gegriffen wird. Nebelschwaden, Spiegelerscheinungen und dunkle Visionen? Check! Die Warnungen der Einheimischen ignorieren? Check! Seltsamen Geräuschen nachgehen? Check! Düsteren Nonnen in noch düstere Ecken folgen? Check! Man muss keine große Leuchte sein, um die unchristlichen Vorgänge im Kloster zu bemerken. Die Helden gehen trotzdem am liebsten getrennte Wege. So will es das Drehbuch nunmal.

    Wenn „The Nun“ wenigstens eine schauerliche Atmosphäre oder so etwas wie mehr Spannung erzeugen würde, könnte man über die Schwächen hinwegsehen. Stattdessen werden wir mit einer Unzahl von Jump-Scares abgespeist, die für unfreiwillig komische Einlagen im Stile von „Evil Dead“ sorgen. Nur weniger lustig, weniger blutig und im „Conjuring“-Universum völlig deplaziert.

    „Der Exorzist“ in ultra-light

    Wenn man „The Nun“ mit einem Meisterwerk wie „Der Exorzist“ vergleicht – und der Vergleich drängt sich dank Parter Burkes Hintergrundgeschichte förmlich auf – dann merkt man, wie inhaltsleer der Film trotz des ganzen Pomps ist. Im Horrorklassiker von 1973 bringt ein Priester das ultimative Opfer, um ein besessenes Mädchen zu retten. Ein Zimmer, ein schrecklicher Dämon und ein innerlich zerrissener Geistlicher. Mehr braucht es nicht, um Horrorgeschichte zu schreiben.

    „The Nun“ hat sich recht offensichtlich am großen Vorbild bedient. Pater Burkes ist eine blasse Kopie von Pater Damien. Schwester Irene spielt das Mädchen, dessen Seelenheil in Gefahr ist. Wirkliche Tiefe oder emotionale Wandlungen sucht man im Drehbuch von „The Nun“ jedoch vergebens. Bei der Darstellung der Dämonenerscheinung hat „Der Exorzist“ ebenfalls die Nase vorn. Pazuzu ist obszön, eklig und erschütternd bösartig. Seine Einlagen werden noch heute kopiert, aber selten erreicht.

    Der schweigende Nonnen-Dämon Valak hat hingegen nichts besseres zu tun, als mit stechendem Blick durchs Kloster zu schweben. Als düstere Präsenz, die in „Conjuring 2“ Lorraine Warren vom Glauben abbringt, hat das noch funktioniert, als tragende Bedrohung fehlt der Nonne das gewisse Etwas – Origin-Story hin oder her. Es ist natürlich etwas unfair, „The Nun“ mit einem Film wie „Der Exorzist“ zu vergleichen, aber wir hätten uns einfach mehr Pfeffer und Einfallsreichtum bei der Darstellung von Valak geschwünscht. Bei den letzten „Conjuring“-Teilen hat die dämonische Präsenz ja auch gezündet.

    „The Nun“ wird trotz der sich häufenden schlechten Kritiken nicht zwingend das Ende der „Conjuring“-Reihe einleiten. Zurzeit ist neben „Conjuring 3“ noch ein weiteres Spinoff namens „The Crooked Man“ in der Mache. Nach dem Motto: Neues Spiel, neues Glück. Wir würden uns trotzdem wünschen, dass sich Warner auf den Lore der Warren-Fälle zurückbesinnt, statt auf Biegen und Brechen ein weitverzweigtes Universe zu spinnen. Das hat schon bei den DC-Filmen nicht wirklich funktioniert. Warum sollte es bei „Conjuring“ anders sein?

    Fazit: Für Diehard-Fans der Reihe sehenswert. Alle anderen sollten sich lieber „Hereditary“ (2018) oder „Der Exorzist“ (1973) genehmigen.

    Horror-Quiz: Können wir anhand von 10 Filmen dein Sternzeichen erraten?

  • „Avengers 3“: Fehler bei Blu-ray-Box sorgt für Aufsehen
    Avengers 3: Infinity War konnte 2018 alle Erwartungen an den Kinokassen erfüllen und wurde wenig überraschend zum weltweiten Hit. Der erste Teil des großen Marvel-Finales erscheint bald auf DVD und Blu-ray und wird sicher auch hier ein beträchtliches Sümmchen einnehmen. Eine Sonderedition in Großbritannien könnte im Wert noch steigen. Schuld daran ist ein Fehler.

    Spätestens seit Marvel’s The Avengers befinden sich Millionen von Fans weltweit im Superhelden-Fieber. Manche Anhänger von Captain America und Co. belassen es aber nicht beim schnöden Abfeiern ihrer Helden, sondern entwickeln eine Sammel-Leidenschaft. Ähnlich wie bei Vinyl-Liebhabern wird nach seltenen Comics gesucht, Figürchen werden in die Vitrine gestellt und die Filme an sich natürlich in edlen Boxen im Regal platziert.

    Ein für Sammler interessantes Exemplar könnte nun in Großbritannien erscheinen. Eine kommende Box bestehend aus den ersten drei Avengers-Filmen weist nämlich einen Fehler auf, der die Ausgabe sammelwürdig machen könnte. Seht selbst:

     

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    „Avengers Infinity War“: 15 Easter Eggs, die nur wahre Fans gefunden haben

    Bleiben die Avengers-Logos vertauscht?

    Reddit-User Gamer0607 ist auf den Fehler im Cover-Design aufmerksam geworden und weist darauf hin, dass die Logos vom ersten und dritten Avengers-Film vertauscht wurden, sprich ihr Design unter dem falschen Film hängt. Da es sich bei der Abbildung nur um Werbematerial handelt und nicht um das Bild einer tatsächlichen Box ist nicht klar, ob die Verantwortlichen hinter den Kulissen den Fehler bis zum Release deer Box am 3. September 2018 in Großbritannien beheben werden oder nicht.

    Sollte der Fehler erst in einem späteren Anlauf behoben werden und eine erste Auflage der fehlerhaften Boxen tatsächlich erscheinen, dann würde es sich um eine Fehlpressung handeln, die unter Sammlern heiß begehrt wäre. Schließlich sollte ihre Anzahl gering sein und somit im Wert höher bewertet werden als ein fehlerfreies Exemplar. Im Moment können wir nur abwarten, in welcher Verfassung die Box schließlich auf dem Ladentisch präsentieren wird.

  • „Die Unglaublichen 2“: Wilde Verbrecherjagd im exklusiven Clip
    14 Jahre hat es gedauert, ehe uns die Die Unglaublichen mit einem Sequel beglücken. Nun ist es endlich so weit und die schräge Superhelden-Familie Parr geht erneut auf Verbrecherjagd. Im exklusiven Clip seht ihr Bob, Helen, Violetta, Dash und Jack-Jack in Aktion.

    Familie Parr ist nur auf den ersten Blick normal. Wenn die Bösewichte dieser Welt die schweren Geschütze auffahren, sind die Superhelden zur Stelle, um die Bevölkerung vor Zerstörung und Chaos zu bewahren. Im exklusiven Clip aus Die Unglaublichen 2 seht ihr die brenzlige Rettungsaktion, als der Tunnelgräber die Großstadt terrorisiert.

    Exklusiver Clip: Die Unglaublichen sind zur Stelle

    Auf die Superheldenfamilie wartet auch in der Fortsetzung keine leichte Mission. Nachdem im ersten Teil Bob, alias Mr. Incredible (Markus Maria Profitlich) der Brotverdiener der Familie war, muss nun Helen die Namen aller in Ungnade gefallenen Superhelden reinwaschen. Bob bleibt derweil zu Hause, um sich um die drei Kinder zu kümmern und sieht sich ganz anderen Problemen ausgesetzt, als er zunächst erwartet hatte.

    In unserer Kritik könnt ihr bereits nachlesen, wie der Film bei uns abgeschnitten hat. Die Unglaublichen 2 startet am 27.09.2018 in den deutschen Kinos.

  • „Harry Potter“: Gleich drei neue Bücher kommen in diesem Oktober
    Mit Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 fand die magische Reihe um den berühmten Zauberlehrling 2011 scheinbar ihr Ende. Sieben Jahre später können sich die Fans der Reihe jedoch immer noch über allerlei weitere Theaterstücke, Filme und Bücher freuen. So auch in diesem Jahr, wo uns in einem Monat gleich drei neue Bücher aus der zauberhaften Welt von Harry Potter erwarten.

    Wer schon hundertmal alle sieben Bücher durchgelesen hat und die acht Filme inzwischen mitsprechen kann, darf sich im kommenden Monat auf Harry Potter-Nachschub freuen. Gleich drei neue Bücher erwarten die Fans, wobei hier vermutlich der erste Dämpfer angebracht wäre: Nein, es handelt sich nicht um Fortsetzungen der Saga von Joanne K. Rowling. Dennoch lohnt sich definitiv ein Blick auf die Bücher.

    Den Anfang bildet Harry Potter: Creatures: A Paper Scene Book* am 02. Oktober. Darin erwarten euch vier mehrlagige 3D-Dioramen mit berühmten Szenen aus Harry Potter, in denen magische Kreaturen eine besondere Rolle spielten; beispielsweise Harrys Kampf gegen den Ungarischen Hornschwanz aus Harry Potter und der Feuerkelch. Neben den visuellen tollen Darstellungen findet ihr in dem Buch zudem zahlreiche Informationen zu den einzelnen Bestien und Hintergrundfakten aus den Filmen.

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    10 Dinge, die viele in „Harry Potter“ falsch verstanden haben

    Deutsche Harry Potter-Fans erwartet dieses Jahr noch eine gewaltige Ausstellung

    Weiter geht es am 23. Oktober mit Harry Potter: A Pop-Up Guide to Hogwarts*. Wie der Name vermuten lässt, bietet euch dieses Buch eindrucksvolle Aufklapp-Darstellungen der magischen Schule Hogwarts. Neben dem Schloss selbst sind darunter auch das Quidditch-Feld, der Verbotene Wald und viele mehr. Auch hier erwarten euch neben den Pop-Ups selbst natürlich zahlreiche zusätzliche Texte, die euch mit allerlei Wissen zu der Welt von Harry Potter versorgen.

    Den Abschluss bildet eine Woche später am 30. Oktober Harry Potter: Imagining Hogwarts: A Beginner’s Guide to Moviemaking*. Darin wird Kindern und Erwachsenen spielerisch alles beigebracht, was sie zur Produktion eines eigenen Filmes wissen müssen. Für Harry Potter-Fans ist dies insofern interessant, weil die Harry Potter-Filme in zahlreichen praktischen Beispielen die Grundlage für den interaktiven Teil des Buches legen. Fans können damit also ihren eigenen Film erstellen, der in der magischen Welt von Harry Potter angesiedelt ist und werden dabei mit herausnehmbaren Extras wie Postern unterstützt.

    Ob und wann die drei Bücher auch im deutschen Handel und in deutscher Übersetzung erscheinen, ist derzeit unklar. Dank den Segnungen des Internets können Fans die Bücher aber natürlich dennoch bestellen und importieren, wobei sie dann jedoch der englischen Sprache mächtig sein sollten.

    Ein neuer Film aus der Harry Potter-Welt kommt bald ins Kino:

    Hiesige Harry Potter-Fans können sich in naher Zukunft über die drei genannten Bücher hinaus auf magischen Nachschub freuen. Mit Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen startet am 15. November 2018 der neueste Teil der Ableger-Reihe in den deutschen Kinos. 2020 soll die offizielle Fortsetzung Harry Potter und das verwunschene Kind zudem in einem Hamburger Theater anlaufen und vom Oktober 2018 bis März 2019 erwartet Fans eine riesige Aufstellung auf 1.600 Quadratmetern in der Nähe von Berlin. In diesem Sinne: Viel Spaß in den nächsten Monaten!

  • „Police Academy 8“: Neuer Film soll doch noch kommen
    In den 1980er Jahren zählten die Police Academy-Filme zu den beliebtesten Komödien im Kino, seit 1994 ist es allerdings still geworden um Steve Guttenberg und seine uniformierten Kollegen. Jetzt hat der Star selbst die Gerüchte um einen neuen, achten Teil befeuert. Besteht also wieder Grund zur Hoffnung? 

    Police Academy – Dümmer als die Polizei erlaubt lockte 1984 allein in Deutschland über fünf Millionen Menschen in die Kinos. Zwar konnten viele Kritiker mit der Geschichte um die chaotischen Zustände an einer Polizeischule nicht viel anfangen, dennoch wurden Carey Mahoney und Co. zu Publikumslieblingen. Es folgten stolze sechs Fortsetzungen, die sich bis auf Teil sieben ebenfalls wacker an den Kinokassen schlagen konnten. Nach dem siebten Teil war dann 1994 Schluss, doch die Gerüchte um einen weiteren Nachklapp rissen niemals ab.

    Eine offizielle Bestätigung von Warner Bros. ist zwar immer noch nicht eingegangen, dafür hat sich nun der Hauptdarsteller selbst über einen achten Film der Reihe geäußert. Auf Twitter beantwortete er eine entsprechende Anfrage eines Fans erstaunlich optimistisch und sagte, ein neuer Film würde kommen:

    Adam , the next Police Academy is coming, no details yet, but it is in a gift bag being readied! https://t.co/HxzdmqS6WP

    Steve Guttenberg (@SteveGuttbuck) 3. September 2018

    Was Steve Guttenbergs ehemalige (?) Kollegen heute so treiben und wie sie aussehen, erfahrt ihr hier:

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    „Police Academy“: So sehen die Stars heute aus

    Was ist dran an den Gerüchten um Police Academy 8?

    Offiziell angekündigt ist die späte Fortsetzung zwar nicht, doch warum sollte ausgerechnet das bekannteste Gesicht der Reihe ohne Not auf einen neuen Film hinweisen? Es ist also durchaus denkbar, dass die ehemaligen Polizeischüler noch einmal auf die Leinwand zurückkehren. Ohnehin gehört es in der aktuellen Kino- und Serien-Welt zum guten Ton, alte Helden noch einmal wiederzubeleben. Warum also nicht auch Carey Mahoney?

    Vor einigen Jahren hieß es, das Comedy-Duo Key Peele würde sich um einen achten Teil der Reihe kümmern, der eine Mischung aus Komödie und Thriller werden sollte. Auch eine neue Serie stand immer wieder im Raum. Ob Steve Guttenbergs Tweet auf eines dieser Projekte verweisen könnte, oder ob es sich um eine reguläre Fortsetzung von Police Academy 8 handeln soll, ist naturgemäß noch unklar. Wir halten euch auf dem Laufenden.

  • „Wir sind die Millers 2”: Fortsetzung mit Jennifer Aniston in Arbeit?
    „Wir sind die Millers“-Fans dürfen sich schon bald auf ein Wiedersehen mit Jennifer Aniston als sexy Stripperin freuen, so hieß es 2014. Bisher aber gibt es dazu nur wenige Neuigkeiten.

    Im Sommer 2013 legte Schauspielerin Jennifer Aniston einen sexy Striptease in der derben US-Komödie Wir sind die Millers hin und bescherte New Line Cinema einen Kinohit mit einem Einspielergebnis von 270 US-Dollar weltweit. So war es keine besondere Überraschung, dass das Filmstudio eine Fortsetzung plante.

    Dabei sollte es in ein Wiedersehen mit den vier Hauptdarstellern Jason Sudeikis, Jennifer Aniston, Will Poulter und Emma Roberts geben. Während das Original aus der Feder von Steve Faber und Bob Fisher stammt, die auch die Idee zum Film lieferten, war mit Adam Sztykiel („Stichtag – Schluss mit gemütlich“) ein neuer Drehbuchautor gefunden. Die Regie sollte erneut Rawson Marshall Thurber übernehmen. Aber das „Wir sind die Millers„-Sequel ist bis heute nicht in die Kinos gekommen.

    Dennoch gibt es für Fans auch gute Nachrichten: Laut Rawson Marshall Thurber hat Adam Sztykiel tatsächlich ein Drehbuch zur Fortsetzung geschrieben. Jetzt geht es nur noch darum, ein Zeitfenster zu finden, an dem alle Stars für Dreharbeiten zur Verfügung stehen könnten.

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    Schlecht gelaufen: Diese 10 Schauspieler hassen ihre eigenen Filme

    Das Original Wir sind die Millers handelt von David (Jason Sudeikis), der als Mariuhana-Dealer ganz gut und vor allen Dingen stressfrei durchs Leben. Damit ist es vorbei, als er bei seinem Lieferanten Brad (Ed Helms) durch den Verlust von Stoff und Geld in der Kreide steht. Um die Schuld zu begleichen, soll David eine große Mengen Drogen aus Mexiko über die Grenze zu schmuggeln. Als Tarnung soll eine ganz normale amerikanische Familie dienen. David engagiert die Stripperin Rose (Jennifer Aniston), den Kiffer Kenny (Will Poulter) und die Straßengöre Casey (Emma Roberts), damit die sich als seine Frau und Kinder ausgeben. In einem Wohnmobil fahren die „Millers“ in den vorgetäuschten Kurzurlaub. Damit nimmt der chaotische Road Trip seinen Lauf…

    Wir sind die Millers auf Netflix Amazon im Stream in der Flatrate

    So schade es ist, dass das Sequel noch nicht in Sicht ist, so einfach ist es dafür, sich den Film im legalen Online-Stream anzusehen. Die Komödie ist nämlich in der Flatrate bei Netflix enthalten. Ohne Abo könnt ihr den Dienst einmalig 30 Tage gratis testen. Falls euch der Anbieter gar nicht zusagt, gilt selbige Botschaft auch für Amazon Prime. Auch in dieser Flatrate findet ihr den Film und auch bei Amazon gilt eine einmalige einmonatige Testphase.

     

  • „Arroganter Bastard“: „Harry Potter“-Regisseur lüftet nach 14 Jahren verrücktes Geheimnis
    Ganze acht Filme bescherte uns die Harry Potter-Reihe im Kino. Jeder Fan hat dabei sicherlich seinen Lieblingsteil, wobei viele Harry Potter und der Gefangene von Askaban bei den Filmen zu ihren absoluten Favoriten zählen. Der dritte Teil der Reihe wäre aber beinahe völlig anders geworden, wie sein Regisseur jetzt nach 14 Jahren verriet.

    Nachdem die ersten beiden Filme klar auf ein kindliches Publikum zuschnitten waren, wurde Harry Potter und der Gefangene von Askaban deutlich düsterer. Entscheidenden Anteil daran hatte der mexikanische Regisseur Alfonso Cuarón, der später noch mit Children of Men und Gravity auf sich aufmerksam machen sollte. Seine kreative, beeindruckende Regie ist einer der Gründe, warum der dritte Teil bei vielen Kritikern als der beste der Reihe gilt.

    Eigentlich wollte Cuarón, der damals Harry Potter überhaupt nicht kannte, den Film aber gar nicht drehen, wie er jetzt IndieWire verriet. Sein mexikanischer Regie-Kollege Guillermo del Toro fragte ihn seinerzeit, welche Projekte bei Cuarón anstehen. Der antwortete: Ich bin im Rennen für ‚Harry Potter‘, kannst du dir das vorstellen? und machte sich anschließend lustig über das Angebot. Bis del Toro anfing, ihn zu beleidigen.

    Ganz ohne Beleidigungen: Die besten Momente aus den Harry Potter-Filmen

    Guillermo del Toro überzeugte Alfonso Cuaròn von Harry Potter

    Du bist solch ein verdammter arroganter Bastard, meinte del Toro zu Alfonso Cuarón und deckte ihn noch mit einigen spanischen Schimpfworten ein, die Cuarón nicht übersetzen konnte oder wollte. Du gehst jetzt sofort zu dem nächsten verdammten Buchladen, holst dir die Bücher und dann wirst du sie lesen und mich direkt danach anrufen, forderte del Toro seinen Kollegen anschließend barsch auf.

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    „Harry Potter“: Diese 16 Stars aus den Filmen sind bereits verstorben

    Cuarón kam der freundlichen Bitte nach und mitten in Der Gefangene von Askaban realisierte er, dass er das Regieangebot auf keinen Fall ablehnen kann. Das Material ist wirklich gut, sagte er anschließend zu del Toro am Telefon, der ihn zur Belohnung mit einem weiteren spanischen Schimpfwort wegen seiner anfänglichen Arroganz bedachte. Für Alfonso Cuarón selbst war seine Arbeit an dem Harry Potter-Film laut eigener Aussage eine Lehrstunde in Sachen Demut. Er konnte zwar seine eigene Vision einbringen, aber musste zugleich respektieren, was die Fans an den bisherigen Teilen liebten.

    Wer auf die gefeierten Regiekünste von Cuarón nicht verzichten möchte, kann sich in naher Zukunft über seine neueste Arbeit freuen. Zwar inszeniert er diesmal keinen Harry Potter-Film, aber dafür erwartet uns ein Herzensprojekt von ihm. Der Netflix-Film Roma handelt von einer Familie in Mexiko-Stadt und heimste bisher einige Lobeshymnen von Kritikern ein. Ein offizieller Release bei dem Streaming-Dienst ist zwar noch nicht bekannt, aber Roma könnte uns durchaus noch dieses Jahr erreichen.

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  • MAG 2018: Tickets im Vorverkauf – Rabatt für Fans & Infos zum Programm
    Anfang Oktober öffnet in Erfurt eine neue Messe ihre Pforten: Die MAG vereint Cosplay, Gaming. Anime und die YouTuber-Szene an einem Ort für Fans. Falls ihr dabei sein wollt, haben wir einen Rabattcode für den Ticketkauf für euch. 

    Bei der MAG soll die Community mehr im Mittelpunkt stehen, als dies bei den konventionellen Messen wie zum Beispiel der Gamescom in Köln der Fall ist. Die Veranstalter möchten ein Event bieten, auf dem sich Fans wohlfühlen und über ihre Interessen austauschen können. Es soll möglich sein, die geschätzten Helden aus Gamer- und YouTube-Szene hautnah ohne Gedrängel und Schlange stehen zu treffen.

    Ob sich dies auf den 24.000m² tatsächlich so abspielt und welche der sympathischen Versprechen die Messe halten kann, wird sich erst nach der Veranstaltung herausstellen.

    MAG 2018: Tickets im Vorverkauf mit 20 Prozent Rabatt

    Das Event findet in der Messe Erfurt statt und zwar vom 05. bis 07. Oktober 2018. Ihr könnt euch Tickets für einzelne Tage holen oder ein Drei-Tages-Ticket für Freitag bis Sonntag.

    • Die Tickets erhaltet ihr nur im Online-Vorverkauf oder direkt an der Kasse an den Veranstaltungstagen.
    • Auf der Homepage der MAG habt ihr die Möglichkeit, die Tickets zu bestellen.
    • Mithilfe eines Rabattcodes könnt ihr euch einen Preisvorteil sichern und 20 Prozent Nachlass auf euren gewählten Ticketpreis erhalten. Einfach bei der Ticketauswahl den Code lastminute@MAG2018 in das Feld Rabattcode eingeben und weniger bezahlen.
    • Regulär kostet die günstigste Drei-Tageskarte 55,00 € und die Tageskarte 26,00 €.
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    Death Note, Attack on Titan: Realverfilmungen von Anime-Hits

    Das Programm auf der MAG 2018

    Derzeit (05.09.2018) ist das komplette Programm der MAG noch im Aufbau befindlich. Zu den Highlights und geplanten Aktivitäten auf der MAG rund um Games, Anime, Manga, Creators, Influencers und Cosplay findet ihr unter dem Link einen ausführlichen Artikel.

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  • Aus nach „Avengers 4“? Nächster Marvel-Star deutet Abschied an
    Mit Avengers 4 rückt das wohl bislang größte Marvel-Abenteuer immer näher und das will nach Avengers 3: Infinity War definitiv etwas heißen. Das vierte gemeinsame Abenteuer der Superhelden-Truppe dürfte nicht nur ein Blockbuster gigantischen Ausmaßes sein, sondern bildet auch eine Zäsur innerhalb des Marvel Cinematic Universe (MCU). Einige Stars dürften sich mit Avengers 4 verabschieden und ein weiterer Abgang wird derzeit immer wahrscheinlicher.

    Robert Downey Jr., Chris Evans und Chris Hemsworth. Die Verträge der Darsteller von Iron Man, Captain America und Thor laufen bekanntlich mit Avengers 4 aus, entsprechend halten sich seit Monaten Gerüchte, dass das Trio dem MCU Lebewohl sagt. Zumal sich Evans und Hemsworth bereits mehr oder weniger deutlich von ihrer Rolle verabschiedet haben.

    Überraschend und ungeplant könnte Avengers 4 zur Abschiedsvorstellung eines weiteren Marvel-Stars werden. Dave Bautista, der in den Guardians of the Galaxy-Filmen und Avengers 3: Infinity War Drax verkörperte, stellt derzeit seine Zukunft im MCU in Frage. Ich weiß nicht, ob ich für Disney arbeiten will, sagte er deutlich in The Jonathan Ross Show.

    Dave Bautista hat nach Entlassung von James Gunn keine Lust mehr auf Disney

    Nach dem plötzlichen Rauswurf von Regisseur und Drehbuchautor James Gunn äußerte sich Bautista mehrmals negativ über die Entscheidung von Disney und machte dabei sein Unverständnis deutlich. So auch jetzt in The Jonathan Ross Show, wo ihn der Moderator darauf hinwies, dass dies keine typischen Aussagen für Hollywood seien, woraufhin Dave Bautista nur meinte: Nun, ich glaube nicht, dass ich ein typischer Hollywood-Kerl bin.

    Noch mit Drax: Das erwartet euch in Avengers 4

    Disney feuerte James Gunn, nachdem jahrealte Tweets wiederaufgetaucht waren, in denen dieser Witze über Pädophilie und Vergewaltigungen gemacht hatte. Gunn entschuldigte sich für sein früheres Bild von Humor und erklärte, sich in den letzten Jahren auch dank der Guardians of the Galaxy-Filme geändert zu haben. Die Stars der Filme unterstützten ihn in einem offenen Brief, allen voran Bautista setzte sich lautstark für ihn ein. Disney hielt jedoch an seiner Entscheidung dennoch fest.

    Aufgrund der Entlassung ist Guardians of the Galaxy 3 derzeit auf Eis gelegt, der angedachte Produktionsstart wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Es könnte also noch einige Zeit dauern, bis Star-Lord (Chris Pratt) und Co. zurückkehren. Ob Bautista dann ebenfalls dabei ist, bleibt abzuwarten.

    Wird das fertige Drehbuch von James Gunn nicht genutzt, will Dave Bautista laut eigener Aussage um eine Vertragsauflösung bitten. Drax könne dann aus der Geschichte herausgeschrieben oder von jemand anderen gespielt werden. In seiner neuesten Aussage geht Bautista aber noch einen Schritt weiter und scheint sich generell nicht sicher zu sein, ob er weiter mit Disney arbeiten möchte. Ob er eine Vertragsstrafe in Millionenhöhe riskiert, Disney ihn aufgrund der Aussagen einer Vertragsauflösung zustimmt oder beide Seiten am Ende doch zusammenfinden, muss die Zukunft zeigen.

  • „Zu 90% sicher”: Elsa soll in „Die Eiskönigin 2“ lesbisch sein
    Nach dem überragenden Erfolg von Disneys Die Eiskönigin Völlig unverfroren war eine Fortsetzung schnell beschlossene Sache. Auch im zweiten Teil werden Königin Elsa, Schwester Anna und Schneemann Olaf wieder den einen oder anderen Ohrwurm zum Besten geben. Schon seit langem brodelte die Gerüchteküche über eine bedeutende Änderung bezüglich der Hauptfigur. Ein Insider will jetzt mehr erfahren haben und ist sich sicher: Elsa wird im Sequel lesbisch!

    Ein bisschen müssen wir uns noch gedulden, denn die Fortsetzung des Disney-Hits Die Eiskönigin Völlig unverfroren wird erst nächstes Jahr, am 28. November 2019, in die deutschen Kinos kommen. Nichtsdestotrotz wird schon jetzt fleißig über das Sequel diskutiert. Schon länger gab es Vermutungen, dass die Hauptfigur Elsa im zweiten Teil statt des üblichen Disney-Prinzen eine Freundin an ihre Seite gestellt bekommt und damit die erste homosexuelle Disney-Prinzessin in der Geschichte des Weltkonzerns werden wird.

    Zu 90% Prozent sicher

    Nun geriet ein neues Gerücht in Umlauf, dass die Spekulationen über eine lesbische Elsa weiter anheizt. Der Blogger Mario Francisco-Robles hat in der jüngsten Ausgabe seines The Fanboy-Podcasts nun verraten, er sei zu 90% sicher, dass Elsa in der Fortsetzung eine Freundin bekommt. Dies will Francisco-Robles aus verlässlichen Quellen erfahren haben. Auch wenn die Entscheidung für eine lesbische Hauptfigur bereits endgültig gefallen sei, stehe immer noch nicht fest, auf welche Art und Weise Elsas sexuelle Orientierung in Die Eiskönigin 2 thematisiert werden wird. Fest steht jedenfalls, dass der Mäusekonzern mit dieser Änderung nicht nur Filmgeschichte schreiben, sondern auch seiner Fangemeinde einen großen Gefallen tun würde.

    Wird Elsa die erste queere Disney-Prinzessin überhaupt?

    Die Bezeichnung Queer beschreibt verschiedene Formen von Geschlechteridentitäten und sexueller Orientierung und richtet sich vor allem gegen das Schubladendenken. Queer beschreibt alle nicht-heterosexuellen Identitäten, wie zum Beispiel schwule, lesbische, transgender oder asexuelle Lebensarten. Mit einer lesbischen Elsa würde der Disney-Konzern also die erste queere Disney-Prinzessin der Filmgeschichte auf die Leinwand bringen. Damit würden sie vor allem der Eiskönigin-Fangemeinde eine große Freude machen. Diese fordet nämlich schon länger, dass eine zukünftige Disney-Prinzessin die LGBT (Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender)-Community repräsentieren soll. Bereits seit dem Kinostart im Jahr 2013 vermuteten die Zuschauer, dass es sich bei dem Titelsong Let It Go um eine Coming-Out-Hymne handele und Elsa darin ihre unterdrückten Gefühle nach außen trage.

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    Neuzugang bei „Die Eiskönigin 2“: Alle Infos zur Fortsetzung des Disney-Films

    Das sagt die Regisseurin von Die Eiskönigin 2

    In einem Interview mit der Huffington Post ließ Die Eiskönigin 2-Regisseurin Jenniger Lee bereits verlauten, dass sie den Wünschen der Fans und den Diskussionen um die Hauptfigur sehr positiv gegenübersteht und deswegen jede Menge Gespräche führt. Sie wolle das Thema außerdem sehr gewissenhaft angehen. Diese Aussagen lassen natürlich Hoffnungen aufkeimen. Via Twitter sprachen sich bereits etliche User für eine lesbische Elsa aus und forderten Disney unter dem Hashtag #GiveElsaAGirlfriend zum Umdenken auf:

    Disney has an opportunity to change the world with Frozen 2. Positive LGBT employment policies are great but put your REAL money where your mouth is and #GiveElsaAGirlfriend https://t.co/vbIBIBfEFX

    Blake Panther (@blogwash) January 24, 2018

    @lexi4prez #GiveElsaAGirlfriend let the romance begin pic.twitter.com/Lo1hVpVqrg

    Λshley (@ashleyencalada) May 1, 2016

    Ob Disney seiner Hauptfigur in der Fortsetzung tatsächlich eine Partnerin an die Seite stellt, bleibt trotz allem immer noch ungewiss. Der als eher konservativ geltende Konzern wurde in der Vergangenheit schon häufig dafür kritisiert, LGBT-Charaktere in seinen Filmen höchstens anzudeuten, nie aber offen zu ihnen zu stehen. Mit Die Eiskönigin 2 könnte Disney endlich ein Zeichen setzen, die Kritiker verstummen lassen und nicht zuletzt die queere Community stärken. Wir sind gespannt!

  • „Slender Man 2“ — Kommt eine Film-Fortsetzung?
    Am 23. August startete die lang erwartete „Slender Man“-Verfilmung in unseren Kinos. Weil die Figur dank Memes, Kurzclips und Videospielen zu den bekanntesten Horrorgestalten unserer Zeit zählt, war der Hype im Vorfeld riesig. Ist der Film vielleicht der Auftakt zu einer neuen Horror-Reihe?

    Parallel zum deutschen Kinostart kam „Slender Man“ auch in vielen anderen Ländern in die Lichtspielhäuser. Sony Pictures wird in den nächsten Wochen die Einspielergebnisse beobachten und anhand derer entscheiden, ob sich ein Sequel lohnen wird. Derzeit ist es allerdings fraglich, ob „Slender Man 2“ jemals produziert wird, denn die Kritiken zum aktuellen Film fielen stellenweise verheerend aus. So hat „Slender Man“ aktuell eine Rotten Tomatoes-Wertung von gerade einmal 7%. Schlechter geht es eigentlich kaum.

    Das Urteil des Publikums fällt etwas gnädiger aus, denn es spendiert dem Horrorfilm immerhin eine Wertung von 22%. Gut ist das aber noch lange nicht. Kritiker und Publikum werfen „Slender Man“ vor, einfallslos, langweilig, altmodisch und vor allen Dingen überhaupt nicht gruselig zu sein. Hält man sich vor Augen, wie groß das Potential der Figur eigentlich ist, hätte dies eigentlich nicht passieren dürfen.

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    Diese Filme waren so schlecht, dass sie ihre Fortsetzungen beerdigt haben

    Das Studio hasst seinen eigenen Film

    Neben dem schwachen Drehbuch von David Birke (Elle) haben vor allem interne Probleme dazu geführt, dass die „Slender Man“-Verfilmung qualitativ weit hinter den Erwartungen zurückbleibt. Als Anfang 2018 der erste Trailer erschien, wurde den Filmemachern und Sony Pictures lautstark vorgeworfen, aus einer Tragödie Profit schlagen zu wollen. Das geht zurück auf einen Zwischenfall aus dem Jahr 2014, bei dem zwei 12-jährige Mädchen versucht hatten, eine Mitschülerin umzubringen, weil sie damit den Slender Man besänftigen wollten. Der Vorfall wird in der Dokumentation Beware the Slenderman ausführlich beleuchtet.

    Sony reagierte panisch und ordnete an, den Film nur in wenigen Kinos zu zeigen, um allen weiteren Kontroversen aus dem Weg zu gehen. Die „Slender Man“-Produzenten versuchten daraufhin, ihren Film an Netflix und Amazon Video zu verkaufen, doch dort winkte man ab. Sony blieb Rechteinhaber und sorgte knapp vor Kinostart dafür, dass die Produktion nur stark geschnitten erschien. Die Eingriffe gehen so weit, dass die Zuschauer teilweise nicht mehr der Handlung folgen können. Das gab dem ohnehin unoriginellen Film schließlich den Rest.

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    Selbst schuld: Das sind die dümmsten Entscheidungen in Horrorfilmen

    Deshalb könnte „Slender Man 2“ trotzdem erscheinen

    Waren Horror-Produktionen lange Zeit nur ein Nischenprodukt, reißen sich mittlerweile die Hollywood-Studios um erfolgversprechende Genre-Filme. Grund dafür ist die sehr hohe Gewinnspanne, die sich mit solchen Filmen erwirtschaften lässt. Ein Großteil der Produktionen hat ein überschaubares Budget, das oft in kurzer Zeit wieder eingespielt ist.

    „Slender Man“ hat die preiswerte Summe von 10 Millionen Dollar gekostet, die allein in den USA schon innerhalb weniger Tage wieder eingespielt war. Seitdem macht der Horrorfilm Gewinne. Eine ebenso preiswerte Fortsetzung zu produzieren, kann sich für Sony also durchaus lohnen. Anhand von „Ouija“ kann man sehen, dass eine Fortsetzung eines misslungenen Films auch nicht unbedingt etwas schlechtes sein muss. Dessen Nachfolger „Ouija: Ursprung des Bösen“ ist nämlich bedeutend besser.

    Quiz: Kannst du diese 25 Monster dem Horrorfilm zuordnen?

  • Eminem veröffentlicht Song aus Superhelden-Film „Venom“
    Im Oktober 2018 erreicht uns mit Venom ein Superheldenfilm aus dem Hause Sony, in dem es deutlich düsterer zugehen sollte als im Marvel Cinematic Universe von Disney. Dass wir uns nicht nur auf ein gewaltiges visuelles Spektakel freuen dürfen, beweist nun Rapper Eminem. Er veröffentlichte am 31. August 2018 überraschend einen Song aus dem kommenden Film.

    Am 03. Oktober 2018 startet der lang erwartete Superhelden-Streifen Venom in den deutschen Kinos. Darin schlüpft Tom Hardy in die Hauptrolle des Eddie Brock, was für viele Zuschauer bereits ein ausschlaggebender Grund sein dürfte, die Filmpremiere nicht zu verpassen. Doch es kommt noch besser, denn auch die Audiospur verspricht ein Spektakel. Auf die Ohren bekommen Fans unter anderem einen neuen Track des legendären Rappers Eminem. Der veröffentlichte am Freitag, dem 31. August 2018 ein neues Album, mit dem wohl kaum jemand gerechnet hat.

    Warum lange warten, wenn man ein neues Album auch einfach so ohne Vorankündigung veröffentlichen kann? Das dachte sich wohl auch Marshall Bruce Mathers III und veröffentlichte sein neustes Werk am Freitag ohne Vorankündigungen. Kamikaze heißt es und ein Song darauf hat den Titel Venom – Music From The Motion Picture. Hier ist er:

     

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    Marvel-Helden | Alle Superhelden aus den MCU-Filmen

    Aus dem Nichts: Eminem veröffentlicht Kamikaze

    2017 veröffentlichte Eminem den Vorgänger Revival noch mit traditionellem Vorlauf, jetzt entschied er sich, Kamikaze ohne Vorankündigung einfach rauszuhauen. Er habe nicht lange über die Platte nachgedacht, so der Rapper in einem Statement bei Twitter. 13 neue Songs sind auf dem Album vertreten, von denen Stand jetzt auch einer in Venom zu hören sein wird. Ob Eminem noch weiterreichender mit dem Soundtrack zum Film verwoben ist, bleibt augenblicklich allerdings Spekulation. Der offizielle Soundtrack zum kommenden Film ist noch nicht erschienen.

 
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